Srazhenie pri Sevastopole vo vremia bolshoi vylazki pod komandoiu General Maiora Timofeeva 1854 go Goda Oktiabria 24 go dnia Russian folk splints
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Hinter der kämpfenden Masse erhebt sich die Stadtmauer, majestätisch und unberührbar von den unmittelbaren Schrecken des Kampfes. Die Türme und Kuppeln sind präzise gezeichnet und verleihen dem Bild eine gewisse Monumentalität. Die Anwesenheit der Stadt im Hintergrund suggeriert einen größeren Kontext – die Verteidigung einer wichtigen Festung und möglicherweise eines ganzen Reiches.
Der Horizont wird von einem sanften Hügel dominiert, auf dessen Gipfel sich weitere Soldaten versammeln, vermutlich Beobachter oder Reservetruppen. Diese Positionierung verleiht dem Bild eine gewisse Tiefe und Perspektive. Die monochrome Darstellung verstärkt den dramatischen Effekt und betont die Ernsthaftigkeit des Ereignisses.
Die Zeichnung scheint propagandistischen Zwecken zu dienen. Die Darstellung der russischen Soldaten ist heroisch, während die Gegner (die nicht direkt erkennbar sind) in der Anonymität des Kampfes verschwinden. Die Betonung auf die zahlenmäßige Überlegenheit und den Mut der eigenen Truppen soll vermutlich den Patriotismus wecken und die Moral stärken. Die detaillierte Wiedergabe von Waffen und Uniformen deutet auf eine Absicht hin, ein möglichst authentisches Bild des Krieges zu vermitteln – auch wenn es sich um eine idealisierte Darstellung handelt. Die Präsenz eines hochrangigen Offiziers (General Maiora Timofeeva) im Zentrum der Szene unterstreicht die militärische Hierarchie und Autorität. Die gesamte Inszenierung wirkt darauf ausgelegt, ein Bild von Stärke, Entschlossenheit und Opferbereitschaft zu zeichnen.