Miss Wood William Hogarth (1697-1764)
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William Hogarth – Miss Wood
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Die Frau trägt ein elegantes, graues Kleid, das bis zu den Knöcheln reicht. Die Stoffe scheinen fließend und leicht zu sein, was ihre Bewegungsfreiheit betont. Ein Hut schmückt ihren Kopf, und sie hält einen Spazierstock in der Hand. Ihre Haltung ist aufrecht und selbstbewusst, doch ihr Blick wirkt nachdenklich und etwas melancholisch. Sie scheint in die Ferne zu schweifen, als ob sie in Gedanken versunken wäre.
Einige Hunde begleiten sie, was auf eine gewisse Lebensfreude und Verbundenheit mit der Natur hindeutet. Die Tiere sind lebhaft dargestellt und tragen zur dynamischen Atmosphäre des Bildes bei.
Die Landschaft selbst ist nicht detailliert ausgearbeitet, sondern eher als stimmungsvoller Hintergrund konzipiert. Der Wald wirkt geheimnisvoll und einladend zugleich. Das kleine Haus im Hintergrund könnte einen Rückzugsort symbolisieren oder auf eine Sehnsucht nach Geborgenheit verweisen.
Es lässt sich vermuten, dass die Darstellung mehr ist als nur ein Porträt. Die Kombination aus Eleganz, Naturverbundenheit und einer gewissen Melancholie deutet auf eine komplexe Persönlichkeit hin. Möglicherweise wird hier eine Frau in ihrem natürlichen Umfeld gezeigt, die zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichen Sehnsüchten steht. Der Spazierstock könnte ein Symbol für Unabhängigkeit und Entschlossenheit sein, während der Blick in die Ferne eine Suche nach Sinn und Orientierung andeutet. Die gesamte Szene strahlt eine gewisse Ruhe und Kontemplation aus, die den Betrachter dazu einlädt, über das Dargestellte zu sinnieren.