PO hidtc 32 Kurt G Blüchel (1934-)
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Kurt G Blüchel – PO hidtc 32
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Im unteren Bildbereich entfaltet sich die eigentliche Jagdszene. Hier werden Jäger in roten und blauen Gewändern gezeigt, die mit Hunden ein Wild verfolgen. Ein Hund springt vorwärts, an einer Leine geführt, während andere Hunde im Unterholz verschwinden. Die Gestik der Jäger deutet auf Anspannung und Konzentration hin. Eine Figur streckt ihre Arme hoch, möglicherweise in dem Versuch, das Wild zu stoppen oder die Aufmerksamkeit der Reiter darauf zu lenken.
Die Landschaft ist stilisiert und mit einer gewissen Detailgenauigkeit wiedergegeben. Der Hintergrund besteht aus dichtem Laubwerk, das in warmen Gelb- und Grüntönen gehalten ist. Die Farbgebung wirkt insgesamt harmonisch, wobei die leuchtenden Farben der Gewänder einen starken Kontrast zum dunkleren Hintergrund bilden.
Die Komposition des Bildes erzeugt eine klare Trennung zwischen den Reitern und den Jägern. Diese räumliche Distanz könnte als Symbol für die soziale Hierarchie interpretiert werden, in der die Reiter die herrschende Klasse repräsentieren, während die Jäger ihre Diener oder Untergebenen darstellen. Die Jagd selbst kann als Metapher für die Machtausübung und die Kontrolle über die Natur verstanden werden. Der Kontrast zwischen der eleganten Bewegung der Pferde und dem angestrengten Bemühen der Jäger verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Ordnung, Kontrolle und sozialer Struktur innerhalb einer mittelalterlichen Gesellschaft.