PO hidtc 47 Kurt G Blüchel (1934-)
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Kurt G Blüchel – PO hidtc 47
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Ein Reiter, gekleidet in eine auffällige rote Jacke mit dunkler Hose und einem breiten Hut, dominiert die Mitte des Bildes. Er sitzt auf einem weißen Pferd und scheint die Jagd zu dirigieren oder zu beobachten. Seine Haltung ist aufrecht und selbstbewusst, was seinen Status unterstreicht. Weitere Reiter sind in der Ferne erkennbar, ebenfalls in prächtigen Gewändern, was darauf hindeutet, dass es sich um eine gesellschaftliche Veranstaltung handelt.
Die Farbgebung ist warm und gedämpft, mit einem Schwerpunkt auf Braun-, Grün- und Rottönen. Die Landschaft wirkt stilisiert und nicht naturgetreu wiedergegeben, was typisch für die Darstellungskonventionen der Zeit sein könnte. Der Himmel im Hintergrund ist bläulich-grau gehalten und trägt zur allgemeinen Stimmung von Bewegung und Aktivität bei.
Die Szene vermittelt ein Gefühl von Macht und Prestige. Die Jagd war in früheren Jahrhunderten oft ein Privileg des Adels und diente als Demonstration von Status und Kontrolle über die Natur. Das Reh symbolisiert möglicherweise Unschuld oder Wildheit, während die Hunde die Loyalität und den Gehorsam darstellen. Der Reiter verkörpert die Herrschaft und die Fähigkeit, das Schicksal anderer Lebewesen zu bestimmen. Die Darstellung der Jagd als ein gesellschaftliches Ereignis deutet auf eine Verbindung zwischen Naturbeherrschung und sozialer Ordnung hin. Die Komposition ist dynamisch und fesselnd, wobei die Bewegung der Tiere und Reiter den Blick des Betrachters durch das Bild lenkt.