PO hidtc 43 Kurt G Blüchel (1934-)
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Kurt G Blüchel – PO hidtc 43
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Auf dem Pferd hinter dem Jäger sitzt ein weiterer Mann, gekleidet in einen blauen Mantel mit einem roten Futter. Er scheint die Szene zu beobachten oder sich aktiv an der Jagd zu beteiligen. Einige weitere Personen sind im linken Bildbereich angedeutet, möglicherweise weitere Mitglieder des Jagdkorps oder Bedienstete.
Die Landschaft ist stilisiert und weist eine gewisse Tiefe auf, wobei das entfernte Stadtbild mit seinen Türmen und Mauern einen Hintergrund bildet. Die Farbgebung ist warm gehalten, mit einem deutlichen Kontrast zwischen den leuchtenden Farben der Figuren und dem grünen Unterholz.
Es lässt sich vermuten, dass die Szene mehr als nur eine reine Darstellung einer Jagd darstellt. Die Wölfe könnten symbolisch für Gefahren oder Feinde stehen, die überwunden werden müssen. Die Jagd selbst könnte als Metapher für den Kampf gegen das Böse oder für die Durchsetzung von Macht und Ordnung interpretiert werden. Der Kontrast zwischen dem elegant gekleideten Jäger und den wilden Tieren unterstreicht möglicherweise die Überlegenheit der Zivilisation über die Natur, oder aber auch die Notwendigkeit, diese zu kontrollieren. Die Anwesenheit des Mannes auf dem Pferd könnte eine hierarchische Struktur innerhalb der Jagdgesellschaft andeuten. Die Stadt im Hintergrund deutet auf einen Kontext von Herrschaft und Ordnung hin, die durch die Jagd verteidigt oder gefestigt werden sollen. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Dynamik, Gefahr und Machtdemonstration.