PO hidtc 19 Kurt G Blüchel (1934-)
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Kurt G Blüchel – PO hidtc 19
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Die Komposition ist dynamisch und chaotisch zugleich. Die Figuren sind in Bewegung dargestellt: einige verfolgen das Wild, andere stellen es sicher oder beteiligen sich an der anschließenden Verarbeitung. Ein Mann klettert auf einen Baumstumpf, um einen Hirsch zu erbeuten, während ein anderer am Boden liegt und versucht, ein Tier zu fangen. Eine Gruppe von Männern versammelt sich um einen großen Holzbottich, vermutlich zur Aufbewahrung des Wildbretts bestimmt.
Die Farbgebung ist warm und erdverbunden, mit einem deutlichen Fokus auf Grün- und Brauntönen, die die natürliche Umgebung unterstreichen. Die Kleidung der Jäger variiert in ihren Farben und Stilen, was auf unterschiedliche soziale Schichten oder regionale Herkünfte hindeuten könnte. Einige tragen prunkvolle Gewänder, während andere schlichter gekleidet sind.
Die Szene vermittelt ein Gefühl von Überfluss und gesellschaftlichem Vergnügen. Die Jagd war nicht nur eine Möglichkeit zur Nahrungsbeschaffung, sondern auch ein Statussymbol und eine Gelegenheit für die Elite, ihre Macht und ihren Reichtum zu demonstrieren. Es liegt eine gewisse Distanz zwischen den Beteiligten und dem Betrachter vor; die Jagdszene wird als Spektakel präsentiert.
Die dichte Vegetation im Hintergrund, mit ihren dunklen Grüntönen, erzeugt eine Atmosphäre von Geheimnis und Wildheit. Sie kontrastiert mit der geschäftigen Aktivität im Vordergrund und betont die Macht des Menschen über die Natur. Die Darstellung lässt Raum für Interpretationen bezüglich der Beziehung zwischen Mensch und Tier sowie der sozialen Hierarchien innerhalb der Gemeinschaft. Es scheint ein Fest zu sein, das sowohl die Freude am Jagen als auch die Demonstration von Status und Kontrolle widerspiegelt.