PO hidtc 25 Kurt G Blüchel (1934-)
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Kurt G Blüchel – PO hidtc 25
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Im Vordergrund sind mehrere weitere Personen dargestellt, die zu Fuß die Hunde führen. Diese sind von unterschiedlicher Größe und Farbe und scheinen eine Wildfährte aufzunehmen. Ein Jäger hält einen roten Ärmel hoch, möglicherweise als Zeichen für die Verfolgung oder um die Aufmerksamkeit der Hunde zu lenken. Die Vegetation ist dicht und detailliert ausgeführt, mit einer Vielzahl von Grün- und Brauntönen, die dem Bild Tiefe verleihen.
Die Farbgebung ist charakteristisch für mittelalterliche Textilien; sie ist leuchtend und kontrastreich, wobei Goldtöne in den Gewändern und im Hintergrund verwendet werden, um Reichtum und Bedeutung zu suggerieren. Die Figuren sind schematisch dargestellt, mit wenig Individualisierung der Gesichtszüge, was typisch für die Darstellung von höfischen Szenen dieser Zeit ist.
Die Szene vermittelt ein Gefühl von Bewegung, Aufregung und gesellschaftlichem Status. Die Jagd war im Mittelalter nicht nur eine Möglichkeit zur Nahrungsbeschaffung, sondern auch ein wichtiges Ritual, das die Macht und den Adel des Beteiligten demonstrierte. Die Anwesenheit der Hunde und die detailreiche Darstellung der Landschaft unterstreichen die Bedeutung dieser Aktivität für die dargestellte Gesellschaft. Die Komposition deutet auf eine arrangierte Jagd hin, möglicherweise als Teil eines höfischen Festes oder einer Zeremonie. Der Fokus liegt weniger auf dem eigentlichen Erlegen von Wild, sondern vielmehr auf der Inszenierung und dem gesellschaftlichen Akt der Jagd selbst.