Hyacinthe Gabrielle Roland, Marchioness Wellesley Élisabeth Louise Vigée Le Brun (1755-1842)
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Élisabeth Louise Vigée Le Brun – Hyacinthe Gabrielle Roland, Marchioness Wellesley
Ort: Fine Arts Museum, San Francisco.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Welche Leidenschaft hat dich erschaffen...?
-Oh! die Illusion der Schönheit...
und mir wurdest du allein gegeben
in den Tagen meines Schicksals...!
Ich weiß, dass ich vor dir stehe...
dass ich von dir beeindruckt bin...
von dieser Schönheit, die mir vom Schicksal bestimmt ist!!
Oh! Schönheit... Du bist eine Illusion der Kunst,
gemalt mit Pinselstrichen auf der Leinwand,
ich bin von deiner... Traurigkeit berührt...
Ich werde dich nicht finden...!
Welche Leidenschaft hat dich erschaffen...?
-Oh! die Illusion der Schönheit...
und mir wurdest du allein gegeben
in den Tagen meines Schicksals...!
23. Dezember 2017
... dieses Gedicht von der Seite: Stihi.ru, Autor: Alexander Grigorjew
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Ihr Gesicht ist von zarter Schönheit geprägt. Die Wangen sind leicht gerötet, die Augen wirken aufmerksam und leicht melancholisch. Das Haar ist zu einer lockeren Frisur gestylt und mit einem Band verziert, was sowohl Eleganz als auch einen gewissen Grad an Natürlichkeit andeutet. Ein Teil ihres Haares fällt über ihre Schulter, was der Darstellung einen weichen, fließenden Charakter verleiht.
Die Kleidung der Frau trägt zur Gesamtwirkung des Porträts bei. Ein dunkel gefärbtes Kleid mit roten Akzenten dominiert, während die Ärmel in Weiß gehalten sind. Das Kleid ist schlicht gehalten, was vermutlich darauf abzielt, die Aufmerksamkeit auf das Gesicht der Frau zu lenken. Die Pose, bei der sie eine Hand an die Schulter legt, verleiht der Darstellung eine gewisse Ruhe und Würde.
Der Hintergrund ist dunkel und verschwommen gehalten, was die Dargestellte optisch hervorhebt. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und warm, mit einem Fokus auf Rottöne und Brauntöne. Dies verstärkt den Eindruck von Wärme und Intimität.
Subtextuell könnte das Porträt eine Aussage über den sozialen Status der Frau treffen. Die Kleidung und die Pose lassen auf eine Zugehörigkeit zu einer wohlhabenden Schicht schließen. Der direkte Blick könnte auf Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit hindeuten, während die leichte Melancholie im Gesicht eine gewisse Verletzlichkeit andeutet. Es könnte auch eine Reflexion über die Rolle der Frau in der Gesellschaft der Zeit sein, zwischen gesellschaftlicher Erwartung und persönlicher Empfindung. Die Kombination aus Eleganz und Natürlichkeit könnte auf eine Balance zwischen gesellschaftlicher Konvention und persönlicher Ausdrucksweise hinweisen.