Self Portrait Washington Allston (1779-1843)
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Washington Allston – Self Portrait
Ort: Museum of Fine Arts, Boston.
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Er trägt einen dunklen, schlichten Mantel, der über einer weißen Krawatte mit einem braunen Schal gelegt ist. Diese Kleidung suggeriert eine gewisse Zurückhaltung und bürgerliche Herkunft. Ein einzelner Knopf am Mantel fällt ins Auge und unterstreicht die Reduktion auf das Wesentliche.
Der Hintergrund ist düster und unscharf gehalten, was die Aufmerksamkeit voll und ganz auf die Figur lenkt. Die Schatten an der Wand verleihen dem Bild eine leicht unheimliche Atmosphäre und verstärken den Eindruck von Kontemplation. Das Licht fällt von oben auf das Gesicht, wodurch die Gesichtszüge hervorgehoben werden.
Es entsteht der Eindruck, dass der Künstler sich selbst in einer Phase der Selbstreflexion darstellt. Die Ernsthaftigkeit des Blicks und die schlichte Kleidung lassen auf eine Person schließen, die sich ihrer Verantwortung bewusst ist und eine gewisse Melancholie empfindet. Die Reduktion auf das Wesentliche, sowohl in der Kleidung als auch in der Komposition, könnte auch ein Ausdruck von innerer Stärke und Selbstbeherrschung sein. Die Komposition ist ruhig und symmetrisch, was zur Würde des Porträtierten beiträgt.