Portrait of Alexander Alexandrovich Chelishchev Orest Adamovich Kiprensky (1782-1836)
Orest Adamovich Kiprensky – Portrait of Alexander Alexandrovich Chelishchev
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Maler: Orest Adamovich Kiprensky
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
Dies ist eines der schönsten Gemälde von Orest Adamovich Kiprensky. Dank dieses unschätzbaren Werkes begründete der Autor des Werkes die romantische Bewegung. Das Meisterwerk wurde 1809 geschaffen. Der Künstler hatte erst im Jahr zuvor mit der Arbeit an dem Werk begonnen. Der noch junge, aber in seinen Kreisen ziemlich berühmte Maler hatte sich vorgenommen, ein Porträt eines 12-jährigen Jungen zu malen.
Beschreibung von Orest Kiprenskys Gemälde "Porträt von Tschelischtschew"
Dies ist eines der schönsten Gemälde von Orest Adamovich Kiprensky. Dank dieses unschätzbaren Werkes begründete der Autor des Werkes die romantische Bewegung. Das Meisterwerk wurde 1809 geschaffen. Der Künstler hatte erst im Jahr zuvor mit der Arbeit an dem Werk begonnen. Der noch junge, aber in seinen Kreisen ziemlich berühmte Maler hatte sich vorgenommen, ein Porträt eines 12-jährigen Jungen zu malen. Zu Beginn des darauffolgenden Jahres wurde das Gemälde der Öffentlichkeit vorgestellt, die es zu schätzen wusste.
Orest Adamovich ist es gelungen, das Bild eines Kindes in seinem Werk vollständig darzustellen. Viele Künstler schufen auch Porträts von Kindern, die jedoch alle älter waren. Kiprensky gelang es, nicht nur das genaue Alter des Jungen, sondern auch die Tiefe seiner kindlichen Seele zu vermitteln. Der Erfolg wartete nicht nur auf den Autor, sondern auch auf seinen Porträtierten. Der Junge wird in das Pagenkorps eintreten, wird am Krieg teilnehmen, aber all das später.
Die Leinwand zeigt einen naiven Jungen, der wie alle seine Altersgenossen so schnell wie möglich ein erwachsener Mann werden möchte.
Der Junge auf dem Porträt strahlt Ruhe aus. Freundlichkeit und Frieden. Mit seiner Naivität hat er die Herzen vieler Zuschauer erobert. Seine großen, dunklen Augen leuchten voller Liebe für die Welt um ihn herum. Seine prallen, roten Lippen öffnen sich gleich zu einem Lächeln. Er hat dichtes, dunkles, zerzaustes Haar und ein rundes, hübsches Gesicht. Wenn man sich das Porträt lange ansieht, kann man sich das Bild sofort vorstellen: Der Junge ist sehr müde, sich in Pose zu werfen, und bei der geringsten Gelegenheit bricht er aus und rennt los, um mit den anderen Jungen zu spielen, genau wie er.
Wenn man sich das Bild genauer ansieht, kann man die Träume in den Augen des Jungen erkennen, aber es sind keine kindlichen Träume mehr, wie sie es früher waren. Es sind Träume von der Zukunft. Der Junge ist nicht ganz so naiv, wie es auf den ersten Blick scheint; er ist klug und gebildet und hat einen starken, willensstarken Charakter. Sein Bild ist über Nacht geheimnisvoll und unberechenbar.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Meiner Meinung nach ist die Schönheit dieses Gemäldes mit Worten kaum zu beschreiben. Kiprensky, Orest Adamovich, ein großer Künstler und Porträtmaler, dessen Talent und Können, Emotionen durch Farben auszudrücken, einfach unübertroffen sind. Dieses Porträt, soweit ich weiß, zeigt einen berühmten zwölfjährigen Jungen, der eine wichtige Rolle im Vaterländischen Krieg von 1812 spielte, obwohl er damals fünfzehn Jahre alt war... Diese wunderbare Arbeit des Künstlers verdient höchste Anerkennung. Das war wohl alles.
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Der junge Mann trägt ein blaues Marinejackett mit goldenen Knöpfen, unter dem ein weißes Hemd mit hochgeschlossenem Kragen und einem leuchtend roten Schal oder einer Krawatte zu erkennen ist. Die Farbkombination aus Blau und Rot erzeugt einen markanten Kontrast, der die Aufmerksamkeit auf die Brust des Porträtierten lenkt.
Seine Gesichtszüge sind geprägt von einer gewissen Ernsthaftigkeit. Er blickt direkt in die Kamera, sein Blick ist aufrecht und unvermittelt. Die leicht zusammengekniffenen Augen und der sanfte Zug um den Mund lassen eine gewisse Nachdenklichkeit oder vielleicht auch eine geduldige Beobachtung vermuten. Das dunkle, leicht gewellte Haar, das ihm über die Stirn fällt, verleiht ihm einen Hauch von Melancholie.
Die Beleuchtung ist sorgfältig gesetzt. Das Licht trifft das Gesicht des jungen Mannes von vorne und betont seine Gesichtszüge. Es gibt eine subtile Modellierung der Gesichtsform, die durch feine Licht- und Schattenspiele erzeugt wird. Dadurch gewinnt das Porträt eine gewisse Plastizität und Tiefe.
Die Komposition ist schlicht und konzentriert, ohne dekorative Elemente. Dies unterstreicht den Charakter des Porträts als eine Darstellung einer Person, die in ihrer Persönlichkeit und ihrem Ausdruck im Mittelpunkt steht. Es entsteht der Eindruck von Würde und Selbstbeherrschung. Der Blick des Porträtierten vermittelt eine gewisse Distanz, eine gewisse Unnahbarkeit, die jedoch gleichzeitig auch eine gewisse Intelligenz und Stärke andeutet. Es lässt sich die Vermutung zulassen, dass es sich um eine Darstellung eines jungen Mannes handelt, der bereits eine gewisse gesellschaftliche Rolle eingenommen hat oder in Zukunft einnehmen wird.