Abraham welcoming the Angels Sebastiano Ricci (1659-1734)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Sebastiano Ricci – Abraham welcoming the Angels
Ort: Museum of Art and Industry, Saint-Etienne (Musée d’Art et d’Industrie).
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
An der linken Seite des Bildes steht eine weitere Figur im Türrahmen, ebenfalls in traditioneller Kleidung, mit einem Stab in der Hand. Sie beobachtet die Szene aufmerksam, ihre Haltung wirkt aufmerksam und vielleicht auch leicht besorgt.
Über dem Vordergrund erhebt sich eine Gruppe von Engeln, eingebettet in eine Wolkenformation. Die Engel sind nackt dargestellt, ihre Körper von zartem Licht umgeben. Ihre Posen wirken dynamisch und voller Bewegung, als ob sie gerade erst aus dem Himmel herabgestiegen wären. Sie scheinen die Szene zu überblicken und zu segnen.
Der Hintergrund ist von einer weiten Landschaft dominiert, mit sanften Hügeln und fernen Bergen, die in einem bläulichen Dunst verschwinden. Ein einzelner Baum ragt am rechten Bildrand auf, seine Äste erstrecken sich wie eine Geste der Begrüßung. Am Fuße des Baumes befindet sich ein kleiner Hund, der neugierig die Szene beobachtet.
Die Farbgebung ist warm und golden, besonders im Bereich der Engel und des Himmels. Dies verstärkt den Eindruck von Göttlichkeit und Erhabenheit. Die Kontraste zwischen Licht und Schatten sind deutlich ausgeprägt und tragen zur Dramatik der Darstellung bei.
Subtextuell scheint die Szene die Bedeutung von Gastfreundschaft und Gottesfurcht hervorzuheben. Das Knien des älteren Mannes symbolisiert Demut und Hingabe, während das Eintreffen der Engel die göttliche Anerkennung dieser Haltung verdeutlicht. Die Landschaft im Hintergrund könnte als Metapher für die Weite und Unendlichkeit Gottes interpretiert werden. Der Hund, oft ein Symbol für Treue und Loyalität, unterstreicht die friedliche Atmosphäre des Augenblicks. Insgesamt vermittelt das Bild eine Botschaft von Hoffnung, Glauben und der Bedeutung menschlicher Beziehungen im Angesicht des Göttlichen.