Hedvig Elisabet Paulin (1716-1806) Johan Henrik Scheffel (1690-1781)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Johan Henrik Scheffel – Hedvig Elisabet Paulin (1716-1806)
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Frau trägt ein Kleid mit einem tiefsitzenden Dekolleté, welches ihre Schultern und den Hals freilegt. Das Kleid ist in zwei Farbtöne gehalten: ein helles Creme für den Oberteil und ein intensives Blau für das Unterteil, was eine interessante visuelle Spannung erzeugt. Ein goldenes Schmuckstück, möglicherweise eine Brosche oder ein Anhänger, ziert ihre Schulter. Auf ihrem Kopf trägt sie eine aufwendige Frisur, verziert mit Blumen und Blättern, die einen Hauch von Natürlichkeit in das formelle Porträt bringen.
Die Beleuchtung ist weich und gleichmäßig verteilt, wodurch die Gesichtszüge der Frau betont werden. Die Haut wirkt blass und makellos, was typisch für Porträts dieser Epoche ist. Die Farbpalette insgesamt ist gedämpft und elegant, mit einem Fokus auf Pastelltöne und sanfte Übergänge.
Es lässt sich vermuten, dass es sich um ein idealisiertes Portrait handelt, das die gesellschaftliche Stellung der Frau unterstreichen soll. Die direkte Blickrichtung suggeriert Selbstbewusstsein und eine gewisse Distanz zum Betrachter. Die Blumenkrone könnte auf ihre Tugendhaftigkeit oder ihren Status als Gemahlin hindeuten – ohne jedoch konkrete Hinweise zu liefern, die eine eindeutige Interpretation erlauben würden. Insgesamt vermittelt das Gemälde einen Eindruck von Anmut, Würde und einem Hauch von Geheimnis.