Die Darstellung fängt eine winterliche Szene ein, dominiert von einem tiefen Blauton, der die Kälte und die Distanz unterstreicht. Im Vordergrund stehen mehrere Personen, gekleidet in dicke Mäntel und Hüte, die auf einen Mann im Zentrum des Bildes blicken. Dieser Mann scheint gerade das Gebäude betreten zu haben, dessen Eingang mit dem Schriftzug YMCA gekennzeichnet ist. Das Licht, das aus den Fenstern dieses Gebäudes dringt, erzeugt eine warme, einladende Atmosphäre, die sich stark vom kalten Blau der Umgebung abhebt. Die Bäume im Hintergrund sind kahl und wirken bedrohlich, verstärken aber gleichzeitig die Isolation des Ortes. Der Schnee bedeckt die Landschaft und trägt zur allgemeinen Stimmung der Kargheit und Entbehrung bei. Die Figuren im Vordergrund erscheinen in ihrer Haltung respektvoll oder besorgt, was auf eine gewisse Erwartung oder Sorge hindeutet. Die Bildunterschriften am oberen und unteren Rand des Werkes geben den Kontext preis: es handelt sich um eine Kampagne zur Unterstützung von Kriegsanstrengungen, die speziell darauf abzielt, mehr als 2000 solcher Häuser für unsere Jungen bereitzustellen. Hier wird also ein Kontrast zwischen der vermeintlichen Härte und Entbehrung des Krieges und dem Versprechen von Wärme, Geborgenheit und Gemeinschaft durch die YMCA-Einrichtungen geschaffen. Die Komposition suggeriert eine Sehnsucht nach Zuhause und Normalität inmitten einer außergewöhnlichen Situation. Der Mann, der das Gebäude betritt, könnte als Symbol für die Soldaten interpretiert werden, die sich in fernen Ländern befinden und ein wenig Vertrautheit suchen. Die anderen Personen repräsentieren möglicherweise die Gemeinschaft, die diese Unterstützung leistet und den Kriegsanstrengungen folgt. Die Farbgebung ist bezeichnend: das tiefe Blau symbolisiert die Distanz und die Kälte des Krieges, während das warme Licht aus dem Gebäude Hoffnung und Trost vermittelt. Die Darstellung nutzt also eine visuelle Metapher, um die Bedeutung von Unterstützung und Gemeinschaft für Soldaten im Krieg hervorzuheben und gleichzeitig einen emotionalen Appell an die Zuhörer zu richten. Die Bildsprache ist darauf ausgelegt, ein Gefühl der Verantwortung und des Mitgefühls zu wecken.
His home over there–More than 2000 such homes for our boys United War Work Campaign, November 11th – 18th — Albert Herter
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Die Bäume im Hintergrund sind kahl und wirken bedrohlich, verstärken aber gleichzeitig die Isolation des Ortes. Der Schnee bedeckt die Landschaft und trägt zur allgemeinen Stimmung der Kargheit und Entbehrung bei. Die Figuren im Vordergrund erscheinen in ihrer Haltung respektvoll oder besorgt, was auf eine gewisse Erwartung oder Sorge hindeutet.
Die Bildunterschriften am oberen und unteren Rand des Werkes geben den Kontext preis: es handelt sich um eine Kampagne zur Unterstützung von Kriegsanstrengungen, die speziell darauf abzielt, mehr als 2000 solcher Häuser für unsere Jungen bereitzustellen. Hier wird also ein Kontrast zwischen der vermeintlichen Härte und Entbehrung des Krieges und dem Versprechen von Wärme, Geborgenheit und Gemeinschaft durch die YMCA-Einrichtungen geschaffen.
Die Komposition suggeriert eine Sehnsucht nach Zuhause und Normalität inmitten einer außergewöhnlichen Situation. Der Mann, der das Gebäude betritt, könnte als Symbol für die Soldaten interpretiert werden, die sich in fernen Ländern befinden und ein wenig Vertrautheit suchen. Die anderen Personen repräsentieren möglicherweise die Gemeinschaft, die diese Unterstützung leistet und den Kriegsanstrengungen folgt.
Die Farbgebung ist bezeichnend: das tiefe Blau symbolisiert die Distanz und die Kälte des Krieges, während das warme Licht aus dem Gebäude Hoffnung und Trost vermittelt. Die Darstellung nutzt also eine visuelle Metapher, um die Bedeutung von Unterstützung und Gemeinschaft für Soldaten im Krieg hervorzuheben und gleichzeitig einen emotionalen Appell an die Zuhörer zu richten. Die Bildsprache ist darauf ausgelegt, ein Gefühl der Verantwortung und des Mitgefühls zu wecken.