img207 Paul Gauguin (1848-1903)
Paul Gauguin – img207
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Maler: Paul Gauguin
Paul Gauguin malte "Nevermore" im Jahr 1897 auf Tahiti. Er hat es in Öl auf Leinwand gemalt. Es befindet sich jetzt im Courtauld in London. Die Komposition stellt eine thematische Version des "Nacktliegens" dar: Ein nacktes junges Mädchen aus Tahiti sitzt auf einem recht üppigen Bett und lauscht, wie der aufmerksame Betrachter vermuten könnte, aufmerksam dem Geschehen um sie herum. Hinter ihr, in der Tür, sind zwei Gestalten zu sehen, die sich angeregt miteinander unterhalten.
Beschreibung des Gemäldes "Nie wieder" von Paul Gauguin
Paul Gauguin malte "Nevermore" im Jahr 1897 auf Tahiti. Er hat es in Öl auf Leinwand gemalt. Es befindet sich jetzt im Courtauld in London.
Die Komposition stellt eine thematische Version des "Nacktliegens" dar: Ein nacktes junges Mädchen aus Tahiti sitzt auf einem recht üppigen Bett und lauscht, wie der aufmerksame Betrachter vermuten könnte, aufmerksam dem Geschehen um sie herum.
Hinter ihr, in der Tür, sind zwei Gestalten zu sehen, die sich angeregt miteinander unterhalten. Wenn man sich die linke obere Ecke genauer ansieht, entdeckt man ein hängendes Gemälde mit der Aufschrift "Nevermore", was wörtlich "Nie wieder" bedeutet.
Aufmerksamkeit verdient auch ein schwarzer Rabe, der sich hinter der nackten Dame positioniert hat. Die das Gedicht "Der Rabe" von Edgar Poe symbolisiert.
Das Gemälde zeigt ein dunkles und düsteres Farbschema. Es scheint ein Gefühl des Unbehagens zu erzeugen, aber kein leidenschaftliches platonisches Verlangen nach einem nackten, jungen Mädchen.
Die Hauptfigur in der Komposition sieht ängstlich aus. Sie denkt offensichtlich über etwas nach. Vielleicht über die beiden Frauen hinter ihr? Oder über einen Raben?
Die Stilisierung der Schrift des französischen Malers - es sind dicht gedrängte Striche, bunte, lebendige Farben und Töne - als bewundere man das Schaffen der Expressionisten.
Viele Kritiker streiten sich über die tiefe Bedeutung des Werks des Künstlers. Aber Gauguin selbst sagte, dass der Hauptgedanke in diesem Werk eine Art Understatement ist. Aus diesem Grund gibt es für dieses Gemälde, wie auch für andere Werke des Künstlers, eine ganze Reihe von unterschiedlichen Interpretationen.
Es ist nun offiziell bewiesen, dass Gauguins Gemälde Nevermore auf einem anderen Gemälde entstanden ist.
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Der Hintergrund ist durch eine Reihe von vertikalen, dekorativen Elementen strukturiert – möglicherweise Vorhänge oder Wandverkleidungen – die mit floralen Motiven verziert sind. Diese Elemente verleihen der Szene eine gewisse Intimität und Enge. Im Hintergrund sind zwei weitere Figuren erkennbar, die ebenfalls entspannt und zurückgelehnt erscheinen. Ihre Präsenz wirkt beobachtend, vielleicht sogar teilnehmend, doch sie bleiben im Dunkel der Szene, was eine gewisse Distanz und Unnahbarkeit erzeugt.
Die Farbpalette ist gedämpft und dominiert von Braun-, Grün- und Gelbtönen. Diese Farbgebung trägt zur Atmosphäre der Ruhe und des Nachdenkens bei. Der Kontrast zwischen der warmen Haut der liegenden Figur und den kühleren Farben des Hintergrunds lenkt den Blick auf die zentrale Darstellung.
Ein möglicher Subtext dieser Darstellung könnte die Auseinandersetzung mit der Darstellung des weiblichen Körpers sein. Die Vereinfachung der Anatomie und die monumentale Ausgestaltung könnten eine Abwendung von den konventionellen Schönheitsidealen des 19. Jahrhunderts signalisieren. Die entspannte Pose und der Blick in die Ferne lassen zudem Raum für Interpretationen über innere Zustände und die Natur der Weiblichkeit. Die Präsenz der beiden Hintergrundfiguren könnte auf eine Form der voyeuristischen Betrachtung hindeuten, die die Intimität der Szene ambivalent macht. Es liegt ein Hauch von Melancholie über der Darstellung, der durch die gedämpfte Farbgebung und die zurückhaltende Gestik verstärkt wird.