#09619 Amparo Segarra
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Amparo Segarra – #09619
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Ein Mädchen in einem blauen Kleid steht zwischen den Ziegenköpfen, ihr Rücken ist dem Betrachter zugewandt. Sie scheint eine Tür oder einen Durchgang anzustarren, der sich in einer Reihe von orangefarbenen Rahmen manifestiert. Diese Rahmen erzeugen ein Gefühl von Tiefe und Perspektive, doch gleichzeitig wirken sie konstruiert und unnatürlich.
Durch diese Öffnungen blickt man auf einen Innenraum: Eine Frau sitzt an einem Tisch, vermutlich in einem Wohnzimmer, während sich hinter ihr eine weitere Tür befindet. Der Himmel mit seinen dramatischen Wolkenformationen ist durch den Durchgang sichtbar, was eine Verbindung zwischen dem Inneren und der Außenwelt herstellt.
Die Farbgebung dominiert das Bild. Das intensive Orange der Rahmen kontrastiert stark mit dem blauen Kleid des Mädchens und dem Grau der Ziegenköpfe. Der Himmel bringt einen Hauch von Blau und Violett ins Spiel, verstärkt die surreale Atmosphäre.
Es lassen sich verschiedene Interpretationsansätze erkennen. Die Ziegen könnten als Symbole für Wildheit, Instinkt oder Unkontrollierbarkeit stehen, während das Mädchen eine Figur der Kindheit oder Unschuld repräsentiert, die mit diesen Kräften konfrontiert wird. Die Türen und Durchgänge symbolisieren Übergänge, Entscheidungen oder alternative Realitäten. Der Innenraum deutet auf einen privaten Raum hin, möglicherweise ein Zuhause oder eine Erinnerung.
Die Komposition suggeriert eine Spannung zwischen dem Inneren und Äußeren, der Zivilisation und der Wildnis, der Kindheit und der Erwachsenenwelt. Die surreale Anordnung der Elemente lässt den Betrachter über die Bedeutung des Bildes nachdenken und eigene Assoziationen entwickeln. Es entsteht ein Gefühl von Unruhe und Melancholie, das durch die ungewöhnliche Perspektive und die kontrastreichen Farben verstärkt wird.