ANCIENTDEVOTION mor Walter Girotto
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Walter Girotto – ANCIENTDEVOTION mor
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Die Frau trägt ein schlichtes weißes Gewand, das ihre Schultern freilässt und einen Teil ihres Rückens offenbart. Um ihre Hüften ist ein grünes Tuch drapiert, welches dem Bild eine gewisse Bewegung verleiht. Auffällig sind die großen, runden Ohrringe, die sie trägt – ein Detail, das möglicherweise auf ihren sozialen Status oder ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gemeinschaft hinweisen könnte.
Die Sonnenblume selbst steht im Zentrum des Interesses. Ihre leuchtend gelben Blütenblätter bilden einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund und ziehen den Blick unweigerlich an. Sie symbolisiert hier vermutlich Licht, Wärme und Leben inmitten der Dunkelheit und Verfalles.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Darstellung von Hingabe oder Verehrung handelt. Die Frau scheint in einem Zustand tiefer Kontemplation zu sein, als ob sie durch die Betrachtung der Sonnenblume Trost oder Inspiration findet. Der Kontext des Hintergrunds – die Ruinen eines Tempels – verstärkt diesen Eindruck und deutet auf eine Verbindung zwischen der Frau und einer alten, möglicherweise vergessenen Tradition hin. Die Malerei könnte somit eine Auseinandersetzung mit Themen wie Glauben, Verlust und der Suche nach Sinn in einer Welt im Wandel darstellen. Der Fokus liegt nicht auf einem konkreten religiösen Kontext, sondern eher auf dem universellen Gefühl der Sehnsucht und des Trostes, das durch die Verbindung zur Natur vermittelt wird.