G 383 lrg Walter Girotto
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Walter Girotto – G 383 lrg
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Besondere Aufmerksamkeit erregt die Positionierung der Hände. Eine Hand ist offenflächend nach oben gerichtet, als ob sie etwas empfangen oder anbieten wollte. Die andere Hand scheint in einer defensiven oder flehenden Geste zu sein. Diese gegensätzlichen Gesten erzeugen eine Spannung und lassen Raum für vielfältige Interpretationen.
Die Farbgebung ist reduziert auf warme Brauntöne und Rosatöne, die mit weichen Übergängen ausgeführt sind. Dies verleiht der Zeichnung eine gewisse Melancholie und Intimität. Die Linienführung ist dynamisch und expressiv, was dem Stoff einen plastischen Körper verleiht und die Bewegung suggeriert.
Die Darstellung lässt auf ein dramatisches Ereignis oder einen inneren Konflikt schließen. Der Sockel könnte für Stabilität stehen, während der umhüllende Stoff eine Last oder eine Bedrohung symbolisiert. Die Hände deuten auf eine Bitte, ein Anliegen oder vielleicht auch eine Verzweiflung hin. Es entsteht ein Eindruck von Isolation und Verletzlichkeit, verstärkt durch die Dunkelheit des Hintergrunds, die die Figur hervorhebt.
Die Zeichnung scheint weniger an einer genauen Wiedergabe der Realität interessiert zu sein als vielmehr an der Vermittlung eines emotionalen Zustands oder einer psychologischen Situation. Die Subtexte sind offen und laden den Betrachter zur eigenen Interpretation ein. Es könnte sich um eine Darstellung von Hoffnung, Verzweiflung, Gebet oder auch um die Auseinandersetzung mit dem Schicksal handeln.