Nikorima and Nikotina 1910 61x51cm Charles Frederick Goldie (1870-1947)
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Charles Frederick Goldie – Nikorima and Nikotina 1910 61x51cm
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Der Mann trägt ein Band um sein Haupt, das kunstvoll gefaltet und gebunden ist. Ein grünes Tuch, möglicherweise eine Art Schal oder Halstuch, umschließt seinen Hals und fällt in weichen Falten vor seine Brust. Sein Gesicht ist von einem dichten, dunklen Haarwuchs umgeben, der teilweise mit dem Band verdeckt wird. Die Haut wirkt durch die Beleuchtung leicht gerötet, was ihm ein lebendiges Aussehen verleiht.
Bemerkenswert ist, dass er eine Pfeife am Mund hält, aus der Rauch aufsteigt. Diese Geste deutet auf eine rituelle Handlung oder eine Form der Besinnung hin. Der Hintergrund besteht aus einer grob gemauerten Wand, die in gedämpften Farben gehalten ist und so die Figur stärker hervorhebt.
Die Farbgebung des Gemäldes ist überwiegend warm und erdig, mit einem Fokus auf Braun-, Grün- und Beigetöne. Das Licht fällt von links auf das Gesicht des Mannes, wodurch bestimmte Bereiche hervorgehoben und andere in Schatten zurücktreten. Dies verstärkt die räumliche Tiefe und verleiht dem Porträt eine gewisse Dramatik.
Subtextuell könnte das Bild als Darstellung eines Stammesführers oder einer Person mit besonderem kulturellen Status interpretiert werden. Das Band um den Kopf, die Pfeife und die traditionelle Kleidung deuten auf eine Verbindung zu alten Bräuchen und Traditionen hin. Die direkte Blickrichtung des Mannes vermittelt Respektabilität und Würde. Es entsteht ein Eindruck von Stärke und innerer Ruhe, der durch die ruhige Komposition und die gedämpfte Farbgebung unterstrichen wird. Die Darstellung könnte auch als Reflexion über Identität, Kultur und das Verhältnis zwischen Individuum und Tradition verstanden werden.