The last of the cannibals 1911 61x51cm Charles Frederick Goldie (1870-1947)
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Charles Frederick Goldie – The last of the cannibals 1911 61x51cm
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Die Kleidung des Mannes besteht aus einer groben Decke oder einem Umhang, der über seine Schultern drapiert ist. Ein Schmuckstück, vermutlich ein Anhänger oder eine Halskette, ist sichtbar und trägt zur Darstellung seiner Identität bei. Die Ohren sind mit langen, blauen Quaste geschmückt, was ebenfalls auf eine kulturelle oder rituelle Bedeutung hindeutet.
Der Hintergrund besteht aus einer groben Wandfläche, die in warmen Erdtönen gehalten ist. Diese schlichte Kulisse lenkt die Aufmerksamkeit voll und ganz auf das Gesicht des Mannes. Die Beleuchtung ist weich und diffus, wodurch ein melancholischer und nachdenklicher Eindruck entsteht.
Die Darstellung suggeriert eine Person von Würde und Erfahrung, möglicherweise einen Anführer oder Stammesältesten. Die Tätowierungen könnten Geschichten erzählen, Rituale dokumentieren oder den sozialen Status des Mannes kennzeichnen. Der abgewandte Blick und die gedrückte Mundpartie lassen auf eine gewisse Trauer oder Resignation schließen – vielleicht ein Ausdruck der Verluste, die mit dem Wandel seiner Kultur verbunden sind. Es entsteht der Eindruck eines Menschen am Rande einer Epoche, dessen Lebensweise bedroht ist. Die ovale Form des Bildes verstärkt den Eindruck von Isolation und Abgeschiedenheit. Insgesamt vermittelt das Werk eine tiefe Melancholie und einen Hauch von Verzweiflung über den Verlust traditioneller Lebensweisen.