Music making angel (after Raffael) Franz Ittenbach (1813-1879)
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Franz Ittenbach – Music making angel (after Raffael)
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Der Engel trägt eine feierliche Robe in leuchtenden Rot- und Orangetönen, die durch blaue Elemente kontrastiert werden. Das Gewand fällt weich und dynamisch, was einen Eindruck von Bewegung und Anmut erzeugt. Seine Haltung ist aufrecht und würdevoller, doch gleichzeitig strahlt sie eine gewisse Zartheit aus. Die Gesichtszüge sind idealisiert; die Augen sind geschlossen, was eine meditative oder ekstatische Stimmung suggeriert.
In seinen Händen hält er ein Streichinstrument – vermutlich eine Geige –, über das er gerade zu streichen scheint. Diese musikalische Tätigkeit ist zentral für die Bildaussage und deutet auf himmlische Harmonie und göttliche Inspiration hin. Die Fingerhaltung wirkt präzise und geschickt, was die Virtuosität des Engels unterstreicht.
Die Flügel sind groß und ausladend, mit einer goldenen Schattierung, die sie zusätzlich hervorhebt. Sie scheinen sich in den Hintergrund aufzulösen, was eine Verbindung zum himmlischen Bereich andeutet. Das Licht fällt weich und gleichmäßig auf die Figur, wodurch ihre Konturen betont werden und ein Gefühl von Reinheit und Unberührtheit entsteht.
Die Darstellung des Engels vermittelt einen Eindruck von spiritueller Erhabenheit und Anmut. Die geschlossenen Augen lassen Raum für eine persönliche Interpretation der inneren Erfahrung des Engels; er könnte in tiefer Kontemplation versunken sein oder die göttliche Musik empfangen. Der Fokus auf die musikalische Tätigkeit deutet darauf hin, dass die Kunst selbst als eine Form der göttlichen Kommunikation verstanden wird. Die Farbgebung und das Licht tragen dazu bei, eine Atmosphäre von Frieden und Transzendenz zu schaffen. Insgesamt wirkt das Werk wie ein Ausdruck religiöser Frömmigkeit und Verehrung.