Ba 0012 Shakespeare wrote Tragedies Comedies & Histories DianeStanley sqs Diane Stanley
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Diane Stanley – Ba 0012 Shakespeare wrote Tragedies Comedies & Histories DianeStanley sqs
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Die Darstellung gliedert sich in drei deutlich voneinander abgegrenzte Szenen, die jeweils unterhalb mit dem Titel eines Shakespeareschen Werkes bezeichnet sind: Richard III, Der Sturm und Romeo und Julia.
Im oberen linken Bildfeld sehen wir eine männliche Figur in üppiger königlicher Robe, die einen Kronen trägt. Er hält ein Schwert in der Hand und blickt über seine Schulter, während er sich scheinbar in Bewegung befindet. Die Darstellung wirkt düster und betont die Macht, aber auch die Bedrohung, die von dieser Figur ausgeht. Die dunklen Farben und die angedeutete Innenarchitektur verstärken diesen Eindruck.
Rechts daneben zeigt die zweite Szene einen Mann in dunkler Kleidung, der ein Gefäß hält. Neben ihm steht eine weibliche, geflügelte Figur mit einer Leier. Eine große, grüne Pflanze bildet einen natürlichen Rahmen für die Szene. Hier scheint eine Atmosphäre der Magie und des Übernatürlichen vorherrschend zu sein, was in Anlehnung an das Werk Der Sturm plausibel ist. Die Farbgebung ist wärmer als im ersten Bildfeld.
Das untere Bildfeld stellt eine tragische Szene dar. Zwei junge Menschen, ein Mann und eine Frau, liegen auf dem Boden, offenbar tot. Der Mann hält ein Gefäß in der Hand, während die Frau den Kopf auf den Boden gesenkt hat. Der Ausdruck der Verzweiflung und des Verlustes ist deutlich erkennbar. Die Szene ist in gedeckten Farben gehalten und vermittelt ein Gefühl von Trauer und Unendlichkeit.
Die Komposition der Darstellung wirkt beabsichtigt fragmentiert und juxtaponiert. Die unterschiedlichen Szenen, die verschiedene Shakespearesche Dramen repräsentieren, stehen nicht in direkter Verbindung zueinander, sondern werden lediglich nebeneinandergestellt. Dies lässt Raum für Interpretationen über die thematischen Verbindungen und Kontraste zwischen den Werken. So kann beispielsweise die Machtdemonstration in Richard III im Kontrast zur magischen Welt in Der Sturm stehen, während die tragische Liebe in Romeo und Julia als universelles Thema allgegenwärtig wirkt. Die Verwendung eines einheitlichen Hintergrunds – eine Holzvertäfelung – suggeriert eine Art Bühnenbild und verstärkt den Eindruck, dass es sich um eine Inszenierung handelt.