#24759 Josep-Maria Mallol Suazo
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Josep-Maria Mallol Suazo – #24759
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Im Vordergrund liegen zwei gebaute Wildenten, deren graubraune Federn im groben Pinselstrich wiedergegeben werden. Die Körperhaltung wirkt kraftvoll, aber gleichzeitig auch final, was eine gewisse Melancholie erzeugt. Sie wirken fast wie Statuen, fest im Raum verankert.
Daneben und dahinter finden sich eine Vielzahl von Früchten: Orangen, Äpfel und Birnen. Ihre warmen, satten Farben (Rot, Gelb, Grün) bilden einen deutlichen Kontrast zu der gedämpften Farbgebung der Vögel. Die Anordnung der Früchte wirkt üppig und fast unnatürlich dicht, was eine gewisse Fülle suggeriert. Ein silbernes Tablett beherbergt eine Gruppe von Orangen, die durch ihr glattes, reflektierendes Äußeres die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen.
Ein großer Kürbis, der sich in der linken oberen Ecke befindet, dominiert die Komposition durch seine Größe und seine leuchtende Gelbfärbung. Er wirkt fast wie ein Symbol für Überfluss und Ernte.
Die Beleuchtung ist ungleichmäßig, wodurch bestimmte Bereiche des Stilllebens hervorgehoben werden, während andere in Schatten zurückfallen. Diese Technik verstärkt die Dramatik der Szene und lenkt den Blick des Betrachters gezielt.
Die Komposition selbst ist dynamisch, obwohl sie sich um eine statische Anordnung von Objekten dreht. Die Diagonalen, die durch die Position der Vögel und die Anordnung der Früchte entstehen, verleihen der Szene eine gewisse Bewegung und Spannung.
Insgesamt vermittelt das Stillleben einen Eindruck von Vergänglichkeit und Kreislauf des Lebens. Die Darstellung von Jagdbeute neben den reifen Früchten erinnert an die Verbindung zwischen Leben und Tod, Fülle und Verfall. Es ist eine Reflexion über die Natur und die menschliche Beziehung zu ihr. Die grobe Malweise und die ungeschliffenen Farben tragen zu einem authentischen und unmittelbaren Eindruck bei.