#36231 Francisco Sebastian
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Francisco Sebastian – #36231
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Der Vordergrund wird von einem sandigen oder lehmartigen Untergrund eingenommen, der durch kurze, schnelle Pinselstriche eine gewisse Rauheit und Textur erhält. Vereinzelt finden sich gelbliche Akzente, möglicherweise als Darstellung von trockenem Gras oder verfärbtem Boden. Im unteren Bildbereich ist ein kleiner Büschchen zu erkennen, das als einziger deutlicher botanischer Bestandteil in der Szenerie fungiert.
Die Komposition wirkt ruhig und fast schon meditativ. Die fließenden Linien der Hügel erzeugen eine Bewegung, die jedoch durch die gedämpfte Farbgebung gebrochen wird. Es entsteht ein Eindruck von Weite und Isolation, möglicherweise auch von Kargheit und Trockenheit.
Ein möglicher Subtext könnte die Darstellung einer unberührten Natur sein, weit entfernt vom menschlichen Einfluss. Die Reduktion auf wenige Elemente und die monotone Farbpalette verstärken diesen Eindruck der Einfachheit und des Stillstands. Die Landschaft wirkt fast wie eine abstrakte Formensprache, bei der die konkrete geografische Bestimmung in den Hintergrund tritt zugunsten einer allgemeinen Darstellung von Natur und Raum. Der Betrachter wird eingeladen, sich in diese stille Weite hineinzuversetzen und die eigene Wahrnehmung des Raumes zu reflektieren.