Angelica (Abraxsis) John Jude Palencar
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John Jude Palencar – Angelica (Abraxsis)
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Über ihr schwebt eine Art Konstruktion, die entfernt an einen Flügel erinnert, jedoch eher geometrisch und konstruiert wirkt als organisch. Dieser schwebende Körper scheint nicht vollständig real zu sein, sondern eher eine Projektion oder Manifestation ihrer inneren Welt. Die Farbgebung ist gedämpft und harmonisch; erdige Töne dominieren, wobei ein warmer, goldenes Licht von oben auf die Szene fällt und so eine Atmosphäre der Andacht erzeugt.
Der Hintergrund besteht aus einer flachen Landschaft mit einem Horizont, der in den Himmel übergeht. Ein einzelner Mond am Himmel verstärkt das Gefühl der Isolation und des Geheimnisvollen. Die Komposition ist symmetrisch aufgebaut, was zur Ruhe und Ausgewogenheit des Gesamtbildes beiträgt.
Es lassen sich verschiedene Subtexte erkennen. Die gefalteten Hände könnten Gebet oder innere Einkehr symbolisieren. Der schwebende Flügel deutet auf eine Verbindung zum Transzendenten hin, vielleicht auf die Sehnsucht nach Erlösung oder spiritueller Erhebung. Die Melancholie im Gesicht der Frau könnte für Verlust, Trauer oder aber auch für die Akzeptanz des Schicksals stehen. Die Kombination aus Menschlichkeit und überirdischem Element lässt Raum für Interpretationen rund um das Thema Transformation, Spiritualität und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Der Mond als Symbol für Träume und das Unbewusste verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Insgesamt wirkt das Werk wie eine Meditation über die menschliche Existenz und ihre Beziehung zum Universum.