The Return of the Herd Pieter Brueghel The Elder (1525-1569)
Pieter Brueghel The Elder – The Return of the Herd
Attribution bearbeiten
Laden Sie in voller Größe: 4963×3593 px (7,9 Mb)
Maler: Pieter Brueghel The Elder
Ort: Museum of Art History, Vienna (Kunsthistorisches Museum).
Die Philosophie der griechischen Antike hat immer behauptet, dass unser Universum eine hochkomplexe und doch wunderschöne Struktur ist, in der jedes lebende und nicht lebende Objekt eine Rolle spielt. Ein Pferd hilft zum Beispiel beim Tragen und Schleppen, ein Panzer muss pflügen, ein Hund muss das Haus bewachen und auf die Jagd gehen. Der Mensch hat die Aufgabe, zu schauen, und mit seinem Blick muss er die Welt erhellen. Der Maler Pieter Brueghel war von der griechischen Philosophie begeistert und setzte daher viele philosophische Ideen in seinen Werken um.
Beschreibung von Peter Brueghels Gemälde Die Rückkehr der Herde
Die Philosophie der griechischen Antike hat immer behauptet, dass unser Universum eine hochkomplexe und doch wunderschöne Struktur ist, in der jedes lebende und nicht lebende Objekt eine Rolle spielt.
Ein Pferd hilft zum Beispiel beim Tragen und Schleppen, ein Panzer muss pflügen, ein Hund muss das Haus bewachen und auf die Jagd gehen. Der Mensch hat die Aufgabe, zu schauen, und mit seinem Blick muss er die Welt erhellen.
Der Maler Pieter Brueghel war von der griechischen Philosophie begeistert und setzte daher viele philosophische Ideen in seinen Werken um. Sie scheinen einen so abstrakten und erfundenen Kosmos durch Bilder von Natur, Pflanzen und Tieren zum Leben zu erwecken. Zum Beispiel seine berühmte Rückkehr der Herde.
Alle Lebewesen hat der Künstler in demselben Farbton festgehalten - Bäume, Hirten und Kühe. Einerseits ist der Mensch für seine Herde verantwortlich, andererseits ist er aber auch ein Teil der Natur, die ihre eigenen Funktionen erfüllen muss.
Die Rückkehr der Herde" ist eines der Werke im Zyklus der Jahreszeiten. Nur fünf Kunstwerke aus dem Zyklus sind erhalten geblieben. Das Gemälde ist dem Monat November gewidmet. Die Hirten in der Komposition stehen für alles Lebendige und für Bewegung. Alle Linien und Bilder laufen in den Hirten zusammen, die vor Einbruch der Dunkelheit nach Hause eilen.
In seinen früheren Werken hat Brueghel auch versucht, Bilder zu finden, die einen lebendigen Anfang, eine Art Bewegung und Harmonie in der Beziehung zwischen dem Universum und dem Menschen vereinen sollten. Deshalb hat er seine Arbeit auf die menschliche Arbeit ausgerichtet. Die Darstellung der Welt in den Gemälden des Malers hat die Züge und Details seines geliebten Heimatlandes angenommen.
Der Sinn oder die Funktion der menschlichen Existenz ist es, zu arbeiten, für das Wohl der Natur zu arbeiten - das ist es, was Bruegel in seinen Werken und Arbeiten auszudrücken versuchte.
Adblock bitte ausschalten!
Кому понравилось
Пожалуйста, подождите
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Sie müssen sich anmelden
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).



















Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Ebene selbst erstreckt sich bis zum Horizont und wird von einem Fluss oder einer breiten Wasserader durchzogen. In der Ferne sehen wir eine kleine Siedlung mit wenigen Gebäuden und eine zerklüftete Berglandschaft, die unter einem bedrohlich wirkenden, dunklen Himmel liegt. Die Landschaft ist von einem dichten, fast undurchdringlichen Wald flankiert, der sowohl den linken als auch den rechten Bildrand einnimmt. Ein einzelner schwarzer Vogel sitzt auf einem kahlen Ast im Wald, möglicherweise als Omen oder Zeichen.
Die Farbgebung ist gedämpft und melancholisch. Brauntöne, Grau- und Grüntöne dominieren, was dem Bild eine Atmosphäre von Kälte und Isolation verleiht. Der Himmel ist düster und drohend, was eine Vorahnung von Unheil erweckt. Die Lichtverhältnisse sind ungleichmäßig; bestimmte Bereiche werden stärker beleuchtet als andere, was die Tiefe der Landschaft betont und gleichzeitig einen gewissen Kontrast erzeugt.
Die Darstellung der Herde, die in einer engen Formation durch die Landschaft zieht, könnte als Metapher für eine Gemeinschaft oder eine Gesellschaft interpretiert werden, die sich auf einen gemeinsamen Weg befindet. Der Hirte, als zentrales Element, steht für Führung und Kontrolle. Die schlichte Architektur und die wenige Vegetation lassen auf eine raue und karge Existenz schließen.
Der düstere Himmel und die zerklüftete Landschaft im Hintergrund vermitteln ein Gefühl von Entfremdung und Unsicherheit. Die Komposition des Bildes, mit der weitläufigen Ebene und den flankierenden Wäldern, erzeugt eine fast klaustrophobische Wirkung, obwohl das Bild weitläufig erscheint. Die zurückhaltende Darstellung der Figuren und Tiere verstärkt den Eindruck von Einsamkeit und der Härte des Lebens. Es scheint, als ob die dargestellte Szene von einer tiefen Melancholie und einem Gefühl der Vergänglichkeit geprägt ist.