The Tower of Babel Pieter Brueghel The Elder (1525-1569)
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Pieter Brueghel The Elder – The Tower of Babel
Ort: Museum of Art History, Vienna (Kunsthistorisches Museum).
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BEMERKUNGEN: 5 Ответы
Mein Lieblingsbild!
Das große Haus
Es ist schade, dass man solche Gebäude heutzutage nicht mehr baut. Aber es ist eine gute Idee.
Peter nimmt wie immer eine Standardgeschichte und stellt seine eigene Haltung dazu dar, die weit entfernt von einer bloßen Illustration der Originalquelle ist. Er zeigt hier:
1. Der Turm ist ein Symbol für die gesamte Menschheit, die in Harmonie mit der Natur sich selbst erschafft. Der Turm stützt sich auf einen Felsen, der durch ihn hindurchgeht. Das bedeutet, dass die Menschheit eins mit der Erde ist, auf der sie arbeitet und sich selbst erschafft, und gleichzeitig im Turm lebt. Der Turm (die gesamte Menschheit) ist äußerst schön. Wer Zweifel an seiner Schönheit hat, sollte das Original in Wien sehen.
2. Der biblische Gott zerstörte diese Harmonie, indem er die gesamte Menschheit durch verschiedene Sprachen spaltete. Das Ergebnis dieser Sprachspaltung war das gegenseitige Nichtverstehen der Menschen und die daraus resultierenden Probleme, wie z. B. Kriege, die zum Teil aus dem Konzept von eigen und fremd entstehen.
3. Die Menschheit braucht keine Macht. Wir bemerken, dass das Symbol der gesamten Menschheit – der Turm – ohne jegliche Führung gebaut wird; man sieht keine Anzeichen dafür. Es gibt auch keine bewaffneten Menschen am Turm. Die Menschheit braucht all dies nicht. Bewaffnete Menschen umgeben nur die Macht. Nur sie braucht Gewalt und existiert nur durch Gewalt. Schlussfolgerung: Der biblische Gott und die Macht sind Feinde der Menschheit. Das ist der Inhalt dieser wunderschönen Arbeit.
Was bedeutet es, wenn jemand lacht?
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Der Turm ist nicht nur eine vertikale Konstruktion, sondern scheint auch über das Bildformat hinauszugehen, als ob er sich unendlich in die Höhe erstrecken würde. Ein großer Teil der Bauarbeiten ist sichtbar: Gerüste aus Holz und Seilen säumen die Fassade, Arbeiter in verschiedenen Größen und Perspektiven sind an der Konstruktion beteiligt. Diese Darstellung der aktiven Bauphase verleiht dem Werk eine dynamische Qualität.
Am Fuße des Turms versammelt sich eine große Menschenmenge, die sich in kleinen Gruppen aufhält. Einige scheinen die Bauarbeiten zu beobachten, andere sitzen auf Steinen und ruhen sich aus. Die Figuren sind detailliert und realistisch dargestellt, wodurch ein Eindruck von Leben und Aktivität entsteht.
Im Vordergrund liegen einige zerbrochene Steine und architektonische Fragmente, die möglicherweise auf einen fehlgeschlagenen Versuch hindeuten, den Turm zu vollenden. Das Wasser des Flusses im rechten Bildteil und die Schiffe im Hintergrund lassen erahnen, dass der Turm an einem Flusslauf errichtet wurde, was die logistischen Herausforderungen des Bauvorhabens unterstreicht.
Die Farbgebung ist gedämpft und warm, mit erdigen Tönen, die die Masse des Turms und die natürliche Umgebung widerspiegeln. Der Himmel ist leicht bewölkt, was dem Bild eine gewisse Dramatik verleiht.
Die Darstellung evoziert den Subtext eines übermütigen Ehrgeizes, einer menschlichen Hybris, die darauf abzielt, die natürliche Ordnung zu überwinden und eine Verbindung zum Himmel herzustellen. Die unvollendete Natur des Turms und die zerbrochenen Steine könnten als Metapher für die Vergänglichkeit menschlicher Bestrebungen und die Grenzen der menschlichen Macht interpretiert werden. Die verschiedenen architektonischen Stile, die in den verschiedenen Ebenen des Turms verwendet werden, lassen zudem eine Fragmentierung und den Verlust der ursprünglichen Vision vermuten. Es liegt ein Hauch von Tragödie und Enttäuschung in der Darstellung, der auf die Unmöglichkeit eines solch ehrgeizigen Projekts hindeutet.