Margarete, 1981 (290 Kb) Oil and straw on canvas, 28 Anselm Kiefer
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Anselm Kiefer – Margarete, 1981 (290 Kb) Oil and straw on canvas, 28
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Die Komposition ist dicht und unruhig. Die vielen Elemente überlappen sich und vermischen sich, was einen Eindruck von Verfall und Zerstörung erzeugt. Es ist kein klarer Horizont erkennbar, die Formen scheinen sich bis zum Bildrand fortzusetzen.
Im Zentrum des Bildes, etwas oberhalb der Mitte, ist ein Name in geschwungener Schrift eingearbeitet. Er scheint mit der gleichen Technik wie der Rest des Werkes appliziert zu sein und verschmilzt so mit der Gesamtkomposition.
Die Verwendung von Stroh als Materialelement verleiht der Oberfläche eine raue, taktile Qualität. Es entsteht der Eindruck von Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit. Die Farbwahl und die grobe Textur verstärken die melancholische Stimmung des Gemäldes.
Die Interpretation der dargestellten Formen bleibt offen. Sie könnten als Metapher für das Leben und den Tod, für die Vergänglichkeit der Natur oder für die Zerstörung durch menschliches Handeln verstanden werden. Der Name, der in das Bild integriert ist, könnte eine persönliche Verbindung oder einen Bezug zu einer bestimmten Person oder Geschichte herstellen. Insgesamt suggeriert das Werk eine tiefe Trauer und eine Auseinandersetzung mit dem Verlust.