Children running from a thunderstorm Konstantin Makovsky (1839-1915)
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Konstantin Makovsky – Children running from a thunderstorm
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
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BEMERKUNGEN: 16 Ответы
Die Komposition
Vor uns befindet sich ein Werk des bekannten russischen Malers Konstantin Jegorowitsch Makowski. In seiner Kunst widmete sich der Künstler den verschiedensten Themen. Es finden sich bei ihm Porträts, Genreszenen und die Darstellung historischer Ereignisse. Besonders ansprechend finde ich jedoch die Werke, die Naturphänomene und Ereignisse aus dem Volksleben darstellen, also die Menschen selbst. Eines davon ist Kinder, die vor einem Gewitter fliehen, das sowohl eine Skizze der Natur als auch die Darstellung des Aussehens von Landkindern sowie die Reflexion menschlicher Gefühle und Emotionen vereint. Betrachtet man dieses Werk, so scheint es, als würden sich die Ereignisse zeigen, die dem dargestellten Moment vorausgehen, und man beginnt, mit den Figuren mitzufühlen, als würde man zusammen mit ihnen auf diese Wiese während des Gewitters gelangen.
Auf dem Bild sehen wir eine ländliche Landschaft, die durch ihre Realität anspricht. Eine Fülle von Wiesengräsern, ein Wald im Hintergrund, ein kleiner Fluss, der sich durch das dichte Grün schlängelt, und eine schmale, zerbrechlich wirkende Brücke über diesen Fluss. Auf der Brücke steht ein junges Mädchen aus dem Lande. Sie ist barfuß, in einem leichten Kleid. Ihr Haar wurde vom Wind zerzaust. Man sieht, dass sie noch nicht so alt ist, aber auf ihren Schultern trägt sie einen jüngeren Bruder, und sie eilt, um sich selbst zu schützen und ihn vor dem herannahenden Gewitter zu bewahren.
Offenbar waren die Kinder im Wald nach Pilzen oder Beeren unterwegs – das Mädchen hält eine Korb in den Händen. Vielleicht waren sie bereits auf dem Heimweg, als sie von einem Gewitter überrascht wurden. Wahrscheinlich ist der Weg noch weit, und es gibt nirgends in der Nähe einen Unterschlupf, wo man sich verstecken und den Regen abwarten könnte.
Und das Gewitter rückt näher. Der Himmel ist mit grauen Gewitterwolken bedeckt, aus denen gleich der Regen fallen wird. Und er verspricht stark zu sein: es gibt keinen einzigen Lichtschimmer am Himmel, keinen einzigen Sonnenstrahl. Ein kalter Wind biegt die Gräser und durchdringt die leichte Kleidung. Das Mädchen blickt besorgt zum Himmel: vielleicht hat sie blitzende Blitze gesehen oder das Donnern gehört. In ihren Augen ist Angst. Denn es ist furchteinflößend und gefährlich, sich mitten im Gewitter auf freiem Feld zu befinden. Doch sie sorgt sich noch mehr um ihren kleinen Bruder, für den sie verantwortlich ist. Der Junge ist noch sehr klein. Er wird noch viel stärker von den herannahenden Blitzen und dem beängstigenden Donner erschreckt. Vielleicht weiß er noch nicht einmal, was ein Gewitter ist und wie gefährlich es sein kann. Aber ihm ist sehr angst. Denn um ihn herum ist es plötzlich so dunkel geworden, und die schwarzen Gewitterwolken hängen so tief! Schnell muss er nach Hause kommen. Aber er spürt: seine Schwester wird ihn retten. Er umarmt sie fest mit seinen kleinen Händen und drückt sich ganz an ihre Brust.
Die Spannung der Handlung unterstreicht der Künstler durch eine geschickte Auswahl düsterer, dunkler Farbtöne, die eine beunruhigende Atmosphäre erzeugen und die Gefahr der Situation vermitteln, in der sich diese beiden Kinder befinden. Der Eindruck wird verstärkt durch den Eindruck, dass das Bild voller Bewegung der Elemente und der Bewegung der Kinder ist, die versuchen, vor dem Gewitter zu fliehen, es zu überholen.
So hat mich das Gemälde von K. E. Makowski beeindruckt. Und ich glaube, seine Kunst verdient es zu Recht einen würdigen Platz in der Reihe der großen russischen Meister der bildenden Kunst.
Я жив
А я мёртв
А я и то и другое
я копитулирован
я вообще вторую мировую не знаю
а я вообще ничего не знаю
мне кажется, его творчество по праву занимает достойное место в ряду великих русских мастеров художественного искусства.
Хм очень интересно.
Дети, бегущие от грозы Почему такие большие подошвы?!
Что ни портрет – то характер человеческий и судьба. Горжусь таким наследием русских талантов!
Почитала комментарии и ужаснулась скудоумию и безграмотности ГОСТЕЙ! Пользоваться компьютером и то не научились и ЖАЛЬ. КАК ЖАЛЬ! Русский язык образный, красивый и могучий. Им можно выразить столько всего! Родственники этих гостей ПЕРЕЖИЛИ ВТОРУЮ МИРОВУЮ, а потомки НЕ ЗНАЮТ СВОИХ корней, семейных историй и легенд. КАК ЖАЛЬ ИХ
Очень понравилось
всё круто
Подошвы большие у девочки потому, что крестьяне ходили большую часть босиком и нога, естественно, была больше, чем у китаянок, которые их в тисках держали, чтобы размер ноги был малюсенький.
А где там братик? Две девочки, однако....
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