Silence Mikhail Nesterov (1862-1942)
Mikhail Nesterov – Silence
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Maler: Mikhail Nesterov
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
1903 ist das Jahr, in dem Silence gemalt wurde. Das Jahr, in dem Nesterov, der lange nach Inspiration und Bildern für sein neues Gemälde, das den Titel Heiliges Russland tragen sollte, suchte, endlich fündig wurde. Seine Entdeckung war ein kleines Kloster in der sibirischen Wildnis - das Solovetsky-Kloster. Das Leben dort war einfach und oft hart - selbst an einem großen Feiertag war es nicht möglich, den ganzen Tag dem Gottesdienst zu widmen.
Beschreibung von Mikhail Nesterovs Gemälde Silence
1903 ist das Jahr, in dem Silence gemalt wurde. Das Jahr, in dem Nesterov, der lange nach Inspiration und Bildern für sein neues Gemälde, das den Titel Heiliges Russland tragen sollte, suchte, endlich fündig wurde. Seine Entdeckung war ein kleines Kloster in der sibirischen Wildnis - das Solovetsky-Kloster.
Das Leben dort war einfach und oft hart - selbst an einem großen Feiertag war es nicht möglich, den ganzen Tag dem Gottesdienst zu widmen. "Im Wald zu Gott beten, mit Axt und Säge" - sagten die Mönche über sich selbst und lachten. Die ganze Welt um sie herum war ein Tempel, da es keine Möglichkeit gab, sich im jetzigen Tempel von der Welt abzuschotten.
Der Sonnenaufgang, die Stille über dem Fluss, die Tiere und Vögel - alles brachte sie dazu, an Gott zu denken, wie einfach und vernünftig er alles geregelt hatte, wie gut er war. Sie beteten morgens und abends, bei der Arbeit und nach der Arbeit. Ihre Lebensweise beeindruckte den Künstler, der an die Hektik der Städte und eine ganz andere Herangehensweise gewöhnt war, so sehr, dass das Gemälde schnell geboren wurde.
Es stellt eine weiße Nacht dar, so dass man die Sonne nicht sehen kann. Er versteckt sich hinter dem Horizont und wird bald wieder auftauchen, und sein dichtes, diffuses Licht durchflutet den bewaldeten Berghang. Sie beleuchtet das Kloster und die beiden Mönche in den Booten. Ihr Bild wird wie eine Reprise wiederholt - wie ein Echo im Wald sind sie einander ähnlich. Gleiche Pose, schwarzes Gewand. Die Ruten in ihren Händen. Obwohl auf der linken Seite ein alter Mann und auf der rechten Seite ein junger Mann zu sehen sind, kann der Betrachter ihre Gesichter nicht erkennen.
Das ist nicht nötig. In dem Gemälde geht es nicht um Menschen, sondern um die Natur, um den Tempel Gottes, zu dem die ganze Welt wird und in den der Mensch eintreten kann, wenn er ehrfürchtig schweigt und nicht zerstört, was er von Gott geerbt hat. Die Nahaufnahmen, die Leichtigkeit der Linien, der scheinbare Mangel an Details - all das dient dazu, den Eindruck einer beruhigenden Stille zu erwecken, in der die Antworten auf alle Fragen verborgen sind.
Schweigen ist der Schlüssel. Sei still und du wirst hören.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
RUSSLAND IM BAUCH DES WALES
Überall Gestank und Verwesung –
Russland im Bauch des Wales.
Jona, dessen Meinung kaum mehr gilt
Als die Leere selbst,
War einst in solch einem Zustand.
Der Verzicht auf Predigt ist ein Übel –
Wenn die einzige Kraft
Zu etwas Ähnlichem ruft, damit es hell wird…
Russland hat sich widersetzt – Gestank und Verwesung überall.
Drei Tage dauern sie an…
Die Gier herrscht,
Wir alle sind Gefangene des Geldes.
Drei Tage werden vergehen, auch wenn sie lang erscheinen.
Und wir werden in die Stadt Ninive gehen
Mit Übermaß an Sinn, Glauben und Antrieb,
Oder wir sterben für die Sinnlosigkeit.
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Im Hintergrund erhebt sich ein markanter Hügel, bewachsen mit dichtem Wald. Auf der Spitze des Hügels ist eine Kuppel sichtbar, was auf eine religiöse Bausubstanz, möglicherweise eine Kirche oder Kloster, hindeutet. Eine kleinere Kirche oder Kapelle befindet sich ebenfalls im Tal, eingebettet in eine sanfte Landschaft.
Die Farbgebung ist gedämpft und harmonisch. Vorwiegend kommen Töne von Grau, Grün und Braun vor. Der Himmel ist in einem sanften Farbverlauf gehalten, der einen Eindruck von Dämmerung oder Morgendämmerung vermittelt. Die Lichtverhältnisse sind diffus, was zur ruhigen und kontemplativen Atmosphäre des Bildes beiträgt.
Hier liegt eine tiefe Stille, die nicht nur durch den Titel angedeutet wird, sondern auch durch die Komposition und die Farbpalette erzeugt wird. Die Figuren scheinen in eine innere Welt versunken zu sein, abgetrennt von der Außenwelt. Die religiösen Strukturen im Hintergrund könnten als Symbole für Glauben, Hoffnung und spirituelle Suche interpretiert werden.
Das Bild evoziert ein Gefühl von Einsamkeit, Melancholie und Kontemplation. Es könnte eine Reflexion über die Vergänglichkeit des Lebens, die Suche nach innerem Frieden oder die Verbindung zur Natur sein. Die Stille des Wassers und der Wald im Hintergrund verstärken das Gefühl der Abgeschiedenheit und des Rückzugs. Der Betrachter wird in eine Welt der Ruhe und Besinnlichkeit entführt, in der die äußere Welt für einen Moment verschwindet.