young ladies with folded hands Vasily Ivanovich Surikov (1848-1916)
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Vasily Ivanovich Surikov – young ladies with folded hands
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Wassili Iwanowitsch Surikow – Biographie
DIE SEELE RUSSLANDS
Unvorstellbar und unbegreiflich...
Durch Klöster und Stätten von Bedeutung
Leuchtet sie wie Bernstein, um die
Geisterhaftigkeit der himmlischen Dämmerung zu preisen.
Und ringsum tobt eine Metropole –
Dein Leben, verborgen darin.
Du kaufst Brot, aber vergisst den Propolis –
Ein Feuer entflammt im Rausch des Lebens.
Die Waben des Lebens sind leer,
Und das Fernsehen ist wie ein Weg in eine
Unterwelt der Existenz – gleich den Stufen des Alltags:
Ich habe mich selbst auf dem zweiten Schritt vergessen.
Zart und bernsteinfarben schimmert sie,
Sie fließt wie goldenes Licht vom Himmel –
Ja, die Seele Russlands träume ich,
Und ein Teil von mir ist darin enthalten.
Gewinn und Verlust sind verbunden,
Wo eins ist, wird auch das andere sein.
Alle Ideen sind heute verstaubt –
Ich möchte keiner mehr folgen.
Unvorstellbar und unbegreiflich,
Wie Andrejew es nannte.
Mit der Stille meiner Seele möchte ich sie preisen,
Diese, die vom Anfang an ist.
Das Geld baut monströse Türme,
Das Geld verwirrt heute die Worte.
Die Menschen machen das Geld, sind verrückt,
Und vergessen, dass die Wahrheit Recht hat.
Eine zarte Seele, die Wissen enthält
Über die Essenz des Schicksals,
Über das allgemeine Schicksal.
Aber es beunruhigt mich,
Dass ich wieder kein Geld für Brot habe.
Das heißt, in Kontrasten existierend,
Vergisst man die Seele des Landes.
Anstatt eines Gartens – in keinerlei Zustand,
Eigenem Verschulden zum Opfer gefallen.
Wie schön, gefühlvoll und richtig ausgedrückt!
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Die Hände sind vor der Brust gefaltet, ein Detail, das eine Atmosphäre der Besinnlichkeit und des Nachdenkens erzeugt. Diese Geste könnte eine innere Einkehr, aber auch eine stille Trauer oder Erwartung symbolisieren. Die feinen, mit Stickereien verzierten Ärmel der Kleidung lenken die Aufmerksamkeit auf die sorgfältige Handwerkskunst, die in die Tracht investiert wurde. Sie deuten auf eine gewisse soziale Stellung oder zumindest auf die Bedeutung von Tradition hin.
Der Hintergrund ist dunkel und verschwommen gehalten, was die Aufmerksamkeit voll und ganz auf die dargestellte Person lenkt. Die Farbgebung ist gedämpft, dominiert von Braun-, Grau- und Weißtönen, mit vereinzelten Farbtupfern in den Stickereien der Kleidung und Kopftracht. Diese Farbpalette verstärkt den Eindruck von Melancholie und Kontemplation.
Es scheint, als wolle der Künstler eine Darstellung von stillem Leiden oder innerer Zerrissenheit andeuten. Die junge Frau wirkt gefangen in ihren Gedanken, ihre Mimik ist ernst und unentschlossen. Hier scheint mehr zu liegen als nur eine Porträtdarstellung; es wird ein Moment der Reflexion und des Innehaltens eingefangen, der den Betrachter zum Nachdenken anregt. Die Komposition und die Farbgebung tragen dazu bei, eine Atmosphäre der Intimität und des Geheimnisvollen zu schaffen.