08 Christ Resurrected and the Maries at the Tomb Fra Angelico (1400-1455)
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Fra Angelico – 08 Christ Resurrected and the Maries at the Tomb
Ort: National museum of San Marco, Florence (Museo Nazionale di San Marco).
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
WAHL
Denn die Wahl – sie ist immer da.
Dem Wald ist es gleichgültig,
doch du, ohne Schmeichelei,
liebst den Wald seit vielen Jahren.
Und du liebst den Stern in der Höhe,
genauer gesagt, diese goldenen
Sterne, die dein Blick sieht,
du liebst sie, voller Liebe.
Sie lieben dich wohl kaum.
Möge das Schicksal
dir ein Weg ohne Ausweg sein –
die Liebe, dein offenes Heim, dein Schutz.
Die Wahl ist getroffen –
es sei lieber ich liebe
jene Welt, und nicht er
liebt, was ich singe.
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Zentral im Bild thront die Figur Jesu, strahlend hell und von einem leuchtenden Heiligenschein umgeben. Er erhebt den rechten Arm in Segensgeste, während der linke Arm einen Banner mit einem roten Kreuz hält. Die Darstellung Jesu ist geprägt von einer ruhigen Würde und einem Ausdruck von innerem Frieden, der die Überwindung des Todes symbolisiert.
Unterhalb von ihm befindet sich das leere Grab, ein schlichtes, rechteckiges Bauwerk. Davor knien drei weibliche Figuren, offenbar die Maries, in tiefer Ehrfurcht und Verwirrung. Die erste Maria, am nächsten zum Betrachter, ist in einen Zustand der Hingabe versunken, ihr Kopf gesenkt und die Hände zum Gebet gefaltet. Die beiden anderen Maries blicken andächtig auf Jesus. Ihre Gewänder sind in unterschiedlichen Farbtönen gehalten, was ihnen eine gewisse Individualität verleiht.
Links von der Grabstätte sitzt ein junger Mann, vermutlich ein Engel. Er ist in ein weißes Gewand gekleidet und scheint die Maries auf die Auferstehung hinzuweisen, indem er auf Jesus zeigt. Auch er ist von einem Heiligenschein umgeben. Eine weitere Frau, in dunkle Kleidung gehüllt, befindet sich im Vordergrund links und wirkt abseits von der zentralen Handlung.
Die Farbgebung ist gedämpft und harmonisch, mit einem vorherrschenden Braunton, der die Atmosphäre des Grabes unterstreicht. Durch die hellen Gewänder Jesu und des Engels entsteht ein starker Kontrast, der die göttliche Natur Jesu hervorhebt.
Die Szene vermittelt eine Botschaft der Hoffnung und der Auferstehung. Die Verwirrung und Trauer der Maries stehen im Kontrast zur strahlenden Gegenwart Jesu, die einen Triumph über den Tod darstellt. Der Engel fungiert als Bote der frohen Nachricht und weist auf die Bedeutung dieses Ereignisses hin. Das Bild scheint die transitorische Natur des irdischen Lebens und die Hoffnung auf ein ewiges Leben im Himmel zu betonen. Die Komposition ist ruhig und ausgewogen, was zur spirituellen Bedeutung der Darstellung beiträgt.