In the beginning of March. 1900 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
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Isaac Ilyich Levitan – In the beginning of March. 1900
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BEMERKUNGEN: 4 Ответы
SCHNEEBLUME
Sinnlos erscheint das Dasein,
Doch so ansprechend ist der weiße Schnee –
Seine kristalline Glanz erblickt der Mensch.
Und so vergeht das Gefühl
Der Sinnlosigkeit in die Leere.
Und ein neues Gedicht
Entsteht – eine Schneeflocke.
Ein erstaunliches Bild.
Als ob dort hinter den Wolken der Schöpfer selbst mit seinem Pinsel malt,
ist unsere Welt sowohl real als auch wie ein unrealistisches Vorbild.
Es ist ein ganz gewöhnliches Bild – ein typischer Wintertag,
und Schnee fällt auf einen Baum, alles in Perspektive dargestellt –
man sieht einen Schatten.
Aber woher kommt dieses Gefühl von zärtlicher Zuneigung,
von Sehnsucht?
Der Künstler hat uns durch seine Kunst Einzigartigkeit gezeigt.
Man spürt, wie die Sonne das Stroh auf den Dächern erwärmt hat.
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Mehrere schlanke Bäume ragen aus dem Schnee empor. Ihre Äste sind kahl und in unterschiedlichen Brauntönen und Grau dargestellt. Die Bäume wirken hier nicht als einheitliche Gruppe, sondern eher als einzelne Elemente, die in den Raum verteilt sind. Sie sind nicht statisch, sondern wirken durch die dynamischen Pinselstriche im Fluss.
Im Hintergrund erheben sich sanfte Hügel oder ein kleiner Hügel, die in warmen Braun- und Ockertönen gehalten sind. Diese Farbgebung steht in Kontrast zum kühlen Weiß und Blau im Vordergrund und verleiht dem Bild eine gewisse Tiefe.
Der Himmel ist in einem hellen, fast transparenten Blau gemalt. Die lockeren Pinselstriche lassen die Atmosphäre wirken und erzeugen ein Gefühl von Weite und Klarheit.
Die Komposition ist relativ einfach gehalten, aber dennoch wirkungsvoll. Die vertikalen Linien der Bäume und die horizontalen Linien der Schneedecke und des Himmels erzeugen eine gewisse Stabilität, während die lockeren Pinselstriche und die Farbgebung dem Bild eine gewisse Lebendigkeit verleihen.
Es liegt der Eindruck vor, dass es sich um einen Übergangszeitpunkt handelt – den Beginn des Frühlings nach einem langen Winter. Die Sonne scheint, obwohl die Landschaft noch von Schnee bedeckt ist. Es ist eine Szene, die sowohl die Kälte und die Stille des Winters als auch die Hoffnung und das Versprechen des Frühlings einfängt. Die Malweise deutet auf eine Suche nach flüchtigen Eindrücken hin, nach dem Gefühl des Augenblicks, der Atmosphäre, die der Künstler in diesem spezifischen Moment der Natur wahrgenommen hat. Es ist eine Momentaufnahme, eingefangen durch einen Blick, der die Essenz des Übergangs einfangen will.