pic09571 Hokusai
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Hokusai – pic09571
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
DIE GESICHTER DES FUJI
1.
Die seidige Kontur des Fuji,
Zart-silberne Farbe,
Erweckt bei den Yakuza
Einen Rausch – nichts ist strahlender.
Von Mystik erleuchtet,
Der Berg in schneebedecktem Dunst.
Oder in Schichten von Nebel –
Welche Epochen, welche Jahre sind ihr?
So oft von Hokusai besungen,
Benötigt sie kaum mehr Worte.
Der Fuji – wie ein Farbtupfer,
Ein Symbol, das zugleich komplex ist.
2.
Das Muster des Dunstels ist leicht,
Und der Regen ist sanft und flink.
Alle Falten des Fuji verschwinden nicht,
So symbolisch,
So typisch für den Berg,
Oder vielleicht – nicht ganz.
3.
Ein lilafarbener Schein in der Dämmerung
Schließt kaum die Perspektive aus.
Für den Berg wird es keine Perspektiven geben,
Sein Wesen ist seinem Massiv anvertraut.
Ihr Geist! Wenn er sich ärgert –
Sprüht er mit rotem Feuer und Lava.
Der Fuji, dessen mystische Rolle
Kaum durch Ruhm erklärt werden kann.
4.
Ein schneebedeckter Mantel, darunter
Schläft der Berg, erhaben.
Welchen Traum sieht sie wohl?
Kaum wahrscheinlich.
Zarte Weiße.
Leise fiel der Schnee, leise.
Der Berg kennt keine Schuld,
Fürchtet kein Unglück.
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Im Vordergrund erstreckt sich eine sanft ansteigende, grasbewachsene Hügelkette. Die Farbgebung ist hier vielfältiger, mit Grüntönen, Brauntönen und einigen lila Akzenten, die eine lebendige Textur suggerieren. Am rechten Rand dieser Hügel sitzt eine einzelne Person, möglicherweise ein Reisender, und blickt auf den Berg.
Ein Pfad schlängelt sich durch die Landschaft und wird von einer kleinen Gruppe von Tieren, wahrscheinlich Ochsen oder Rinder, begleitet. Diese scheinen eine Last zu tragen, was auf eine Reise oder einen Transport hindeutet.
Links oben befindet sich ein vertikaler Schriftzug, der vermutlich eine Beschreibung oder einen Titel der Darstellung darstellt.
Die Komposition wirkt ruhig und kontemplativ. Der Kontrast zwischen dem mächtigen Berg und der bescheidenen menschlichen Präsenz im Vordergrund verstärkt den Eindruck von Ehrfurcht vor der Natur. Es entsteht eine subtile Spannung zwischen der Größe und Unveränderlichkeit der Landschaft und der Vergänglichkeit menschlicher Aktivitäten. Die Darstellung könnte als eine Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur, über Reise und Bestimmung interpretiert werden. Die Farbgebung und die Linienführung tragen dazu bei, eine Atmosphäre der Melancholie und der stillen Kontemplation zu erzeugen. Der einzelne Reisende, der den Berg betrachtet, könnte als Symbol für die Suche nach Erleuchtung oder für die menschliche Neugierde und den Wunsch, die Welt zu erkunden, verstanden werden.