St Matthew Frans Hals (1582-1666)
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Frans Hals – St Matthew
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
VIER GÄRTNER
Vier Gärten der Seele sind uns
gegeben in Schattierungen der Wahrnehmung –
damit wir nicht in die Sphäre der Gruben fallen,
öffnen sich die Umarmungen der Liebe.
Johannes ist durch und durch mystisch,
die anderen drei Gärten sind uns klarer.
Ach! – Sünden weben einen Nebel,
den es so mächtig noch nie gab.
Vier Gärten... und einer...
unsere Steine des Denkens sind trüb.
Aber unser himmlischer Herr
erträgt noch immer unsere Zahlen.
* * *
Wie klar ist das irdische Leben
durch den mystischen Garten Johannes?
Eine Wiese goldenen Lichts,
eine Welle von Taubengold.
Wie viele Veränderungen gibt es in der Welt?
Sie sind alle in die Materialität gegangen.
Die Unfähigkeit, weiter zu sehen,
peinigt uns in den Grenzen der Erde.
Das Wort, das Leben und Realität gab,
wir leben mit Wörtern getauscht
ein totes Leben – so banal.
Für die Gerade ist ein Bruch akzeptabel.
Und die Infernale, die uns droht,
vergessen wir, eilen umher, singen...
* * *
Trübe Gedanken auf der Erde,
die Wahrheit der Rede haben wir verzerrt.
Wir wühlen ständig im Aschberg,
und halten Gold für wertvoll.
Gras, Wälder, Wasser... aber was, wenn
sie nicht weniger sagen als Matthäus?
Du ahnst, du zitternst,
in den gemeinsamen Lebenskreis einbezogen?
Doch vom Herzen muss man brechen -
wirklich? – das steinerne Fleisch,
dann berührt die Seele, die im Herzen ist,
das wahre Wasser,
ihn zu trinken und dem Übel
zu entkommen und sich in der Wahrheit
aufzuwärmen.
* * *
Markus – ein Bogen strahlender Höhen,
entsprechend der gemeinsamen Harmonie,
damit wir nicht in der Grube sterben
unserer Leidenschaften, fremder Großzügigkeit.
Markus – ein Malachit-Schimmer,
eine Welle und grüner Moos.
... aber wann kommst du an den Punkt?
wie erschreckend ist das Rauschen der Perspektiven?
Du bist – nicht Markus, du bist Mensch,
ein langer Donnerstag,
den du verfluchen willst – du verstehst nicht
die Bedeutung eigenartiger Worte,
die mit der Kraft der Grundlagen kommen,
deren Licht du immer im Alltag verlierst.
* * *
(... das Wort ist Grün, das Wort ist Jaspis...)
Der alte Lukas arbeitet.
Für den Sieg, den er nicht geben kann,
doch so weit ist der Sieg.
Hier ist Christus, er ist in ihrer Nähe.
Ein komplexer Dialog mit dem Leben.
Oder erstarrt der Mensch, armselig,
unter dem Blick der Zukunft?
Eigenartige Bilder
atmender Existenz.
Für Verzweiflung gibt es Gründe,
wieder, schuldig sehe ich sie.
Möge meine Seele
himmlische Farben sammeln!
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