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Seven ecumenical councils
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Jede Figur trägt eine individuelle Kopfbedeckung, die in Form von Hüten, Mützen oder Stirnbändern gestaltet ist. Diese Details, zusammen mit den unterschiedlichen Schnitten und Verzierungen der Gewänder, lassen erkennen, dass es sich um eine Darstellung von Individuen mit unterschiedlichem Status oder Rang handelt.
Oberhalb der Figurenreihe sind griechische Schriftzeichen angeordnet, die vermutlich die Namen oder Titel der dargestellten Personen kennzeichnen. Diese Beschriftungen verstärken den Eindruck einer formellen, hierarchischen Ordnung.
Die Komposition wirkt formal sehr streng und geometrisch. Die Figuren sind fast identisch gezeichnet und scheinen in einer regelmäßigen Abfolge angeordnet zu sein. Diese Wiederholung erzeugt eine fast monotone Wirkung, die jedoch durch die Farbvielfalt der Gewänder etwas aufgebrochen wird.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Darstellung einer Versammlung oder eines Konzils handelt. Die große Anzahl der Personen und ihre feierliche Kleidung deuten auf einen wichtigen Anlass hin. Die Hierarchie, die sich aus den unterschiedlichen Gewändern und Kopfbedeckungen ergibt, suggeriert eine ordentliche Struktur und einen festen Ablauf von Entscheidungen oder Prozeduren.
Die Darstellung ist in ihrer Ausführung eher starr und formalistisch. Emotionale Ausdruckskraft oder individuelle Porträts scheinen hier keine Rolle zu spielen. Vielmehr liegt der Fokus auf der Gesamtdarstellung der Gruppe und der Vermittlung von Autorität und Ordnung. Die Darstellung unterstreicht somit die Bedeutung der Gemeinschaft und der Institution.