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Christ Emmanuel
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Um diese zentrale Figur herum ordnet sich ein komplexes System von Symbolen und Figuren an. Über dem Haupt thront eine weitere Gestalt, vermutlich eine weibliche, deren Haltung Gebet und Verehrung ausdrückt. Sie ist ebenfalls in einen Heiligenschein gebettet und trägt ein dunkles Gewand mit goldenen Akzenten. An den Seiten der zentralen Figur sind zwei weitere Heilige oder Engel abgebildet, die jeweils in einem eigenen Kreis aus Licht dargestellt werden. Ihre Hände sind gefaltet, was ihre Demut und ihren Respekt verdeutlicht.
Im unteren Bereich des Bildes sehen wir zwei weitere Figuren, flankierend eine goldene Schale. Diese könnten Engel darstellen, die ein Sakrament oder eine Segnung anbieten. Die Farbgebung ist überwiegend warm gehalten – Goldgelb dominiert den Hintergrund und die Heiligenscheine, während dunklere Töne für die Gewänder und Gesichter verwendet werden.
Die Komposition wirkt streng hierarchisch und folgt einer klaren Ordnung. Die zentrale Figur nimmt dabei unzweifelhaft die wichtigste Position ein. Der goldene Hintergrund erzeugt eine Atmosphäre der Transzendenz und hebt die dargestellten Figuren hervor.
Subtextuell scheint es um die Darstellung von Glauben, Hingabe und göttlicher Gnade zu gehen. Die Anordnung der Heiligen und Engel deutet auf eine himmlische Gemeinschaft hin, die den Dargestellten ehrt und unterstützt. Die goldene Schale im unteren Bereich könnte ein Symbol für das Abendmahl oder eine andere heilige Handlung sein. Insgesamt vermittelt das Werk einen Eindruck von tiefer Religiosität und spiritueller Erhabenheit. Es ist offensichtlich, dass es sich um eine Ikone handelt, deren Zweck nicht primär ästhetischer Natur ist, sondern vielmehr die Vermittlung religiöser Inhalte und die Förderung der Frömmigkeit.