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In der oberen Zone nimmt eine zentrale Komposition den Blick gefangen: Eine sitzende Gestalt, vermutlich eine Mutterfigur, hält ein Kind in ihren Armen. Die beiden Figuren sind in leuchtenden Weißtönen gemalt, die sie vom dunkleren Hintergrund abheben. Um diese Kernszene gruppieren sich weitere Personen, deren Gewänder in erdigen Tönen und Dunkelbraun gehalten sind. Ihre Haltungen wirken andächtig und respektvoll, als würden sie vor der dargestellten Szene innehalten.
Die mittlere Ebene zeigt eine ähnliche Anordnung von Figuren, wobei die Farbpalette etwas variiert. Hier finden sich Personen in roten, grünen und violetten Gewändern, die einen Kontrast zu den vorherrschenden Dunkeltönen bilden. Die Gesichtsausdrücke sind ernst und konzentriert, was auf eine religiöse Hingabe schließen lässt.
Die unterste Ebene setzt die Anordnung fort, wobei die Figuren wiederum in unterschiedlichen Gewändern dargestellt sind. Ein Mann, der sitzend abgebildet ist, sticht durch seine rote Robe hervor. Auch hier dominieren dunkle Farben, die jedoch durch vereinzelte Lichtreflexe aufgewertet werden.
Die gesamte Komposition wirkt formal streng und hierarchisch. Die Figuren sind frontal angeordnet und blicken dem Betrachter entgegen, was eine direkte Ansprache suggeriert. Die Verwendung von Gold für die Heiligenscheine unterstreicht ihren spirituellen Status.
Subtextuell könnte das Werk als Darstellung einer Heiligenversammlung interpretiert werden, in der verschiedene Personen vor einer göttlichen Erscheinung verehren. Die unterschiedlichen Gewänder und Haltungen könnten auf unterschiedliche Rollen oder Hierarchien innerhalb dieser Gemeinschaft hindeuten. Die Rissbildung des Untergrunds ist nicht nur ein Zeichen des Alters, sondern könnte auch als Symbol für die Vergänglichkeit der irdischen Welt und die Beständigkeit des Glaubens gedeutet werden. Die schlichte Farbgebung und die klare Linienführung vermitteln einen Eindruck von Würde und Kontemplation.