Taiga in the Urals. Blue Mountain. 1891 Apollinaris M. Vasnetsov (1856-1933)
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Apollinaris M. Vasnetsov – Taiga in the Urals. Blue Mountain. 1891
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Hinter dieser ersten Baumschicht erstreckt sich eine flache Ebene, ebenfalls bewaldet, jedoch in einem etwas helleren Farbton. Die Bäume hier wirken kleiner und weniger dicht, wodurch ein Gefühl von Tiefe entsteht. Der Blick wird durch die Landschaft nach hinten gelenkt, zu einer imposanten, blauen Bergkette, die am Horizont liegt. Diese Berge sind in einen Dunst gehüllt, was ihre Entfernung und Größe zusätzlich betont.
Der Himmel ist bedeckt von einer grauen Wolkendecke, die das Licht diffus über die Szene verteilt. Trotz der trüben Atmosphäre strahlt die Landschaft eine gewisse Stille und Erhabenheit aus. Die Farbpalette ist gedämpft, mit Vorherrschaft von Grüntönen, Brauntönen und Blautönen. Die sparsame Verwendung von Weiß unterstreicht die Kälte und die Jahreszeit.
Man nimmt den Eindruck eines unberührten, weitläufigen Naturraums wahr, der sowohl majestätisch als auch unheimlich wirken kann. Die Isolation der Bergkette im Hintergrund, kombiniert mit der dichten, fast erstickenden Wälder im Vordergrund, suggeriert eine gewisse Abgeschiedenheit und vielleicht auch eine Herausforderung für den Menschen, sich in dieser Umgebung zu behaupten. Die Darstellung vermittelt ein Gefühl der Weite und der Unendlichkeit, aber auch eine Ahnung von der unbändigen Kraft der Natur. Es scheint, als würde der Betrachter auf einen Ort blicken, der seit jeher wild und ungezähmt ist.