La Virgen con el Niño, entre San Antonio de Padua y San Roque Titian (Tiziano Vecellio) (1488/90-1576)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Titian – La Virgen con el Niño, entre San Antonio de Padua y San Roque
Ort: Prado, Madrid.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 3 Ответы
Это конечно в Прадо. то это также Джорджо Барбарелли дель Кастельфранко!
Однозначно да. Альбом ещё в стадии формирования. Ошибки чуть позже поправим.
Früher wurde es tatsächlich Giorgione zugeschrieben, jedoch neigen die neuesten Forschungen eher dazu, dass es von einem jungen Tizian stammt.
http://www.museodelprado.es/en/the-collection/online-gallery/on-line-gallery/obra/the-virgin-and-child-between-saint-anthony-of-padua-and-saint-roque/
Sie können nicht kommentieren Warum?
Zu beiden Seiten Marias stehen Heilige in Habit. Links befindet sich ein Mann in grauer Kutte mit Kapuze, vermutlich der Heilige Antonius von Padua, erkennbar an dem lilafarbenen Rosenkranz an seiner Seite. Seine Haltung ist respektvoll, der Blick gerichtet auf Maria. Rechts steht eine weitere Figur in braunem Habit, möglicherweise der Heilige Rochus, erkennbar an seinem Stab. Er wirkt aktiver, sein Blick schweift ab, als ob er eine ferne Notlage beobachtet.
Im Vordergrund liegen verstreute weiße Lilien, die traditionell für die Reinheit Marias stehen. Der Hintergrund besteht aus einem dunklen, grünen Blätterwerk, das die Figuren wie in einem Rahmen präsentiert und die Szene von der Außenwelt abgrenzt.
Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen. Die Figuren sind in einer leicht schrägen Perspektive angeordnet, was dem Bild eine gewisse Tiefe verleiht. Die Beleuchtung ist weich und diffus, wodurch die Gesichter und Gewänder der Figuren betont werden.
Neben der offensichtlichen religiösen Bedeutung der Szene lassen sich auch subtile Untertöne erkennen. Die Kontraste zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Reinheit (Lilien) und der menschlichen Welt (die Heiligen, der Hintergrund), könnten auf die Dualität von irdischem und göttlichem Bereich hinweisen. Die unterschiedlichen Haltungen der Heiligen – die demütige Kontemplation des Heiligen Antonius im Gegensatz zur aufmerksamen Beobachtung des Heiligen Rochus – könnten eine Spannung zwischen Gebet und aktiver Nächstenliebe andeuten. Die Darstellung der nackten Jesuskindes kann als Symbol für Unschuld und Verletzlichkeit verstanden werden, während Marias Umhang und Würde eine Schutzfunktion signalisieren. Insgesamt vermittelt das Werk ein Gefühl von Geborgenheit, Glauben und der Fürsorge der Mutter Gottes.