Suvorov Crossing the Alps in 1799 godu1 Vasily Ivanovich Surikov (1848-1916)
Vasily Ivanovich Surikov – Suvorov Crossing the Alps in 1799 godu1
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Maler: Vasily Ivanovich Surikov
Die Idee für das Gemälde selbst stammt von dem berühmten russischen Künstler W. Surikow, der damit den hundertsten Jahrestag der Überquerung der Alpen durch den großen Feldherrn des russischen Reiches Suworow feiern wollte, der diese Überquerung 1799 an der Spitze seiner Armee unternahm. Das Gemälde selbst wurde ganz nach den Regeln der klassischen Kunst historischer Sujets gemalt, denn man kann darin leicht eine Art theatralische Handlung erkennen, wie sie in den Gemälden historischer Sujets jener Zeit häufig zu finden war. Mit dem Gemälde Suworows Alpenüberquerung gelang es Surikow, den Mut und den Geist der russischen Soldaten, die eine wahrhaft große Leistung vollbrachten, indem sie den gefährlichen Weg durch die Berge überquerten, in all seiner Pracht und Größe darzustellen.
Beschreibung des Gemäldes von Wassili Surikow "Suworows Alpenüberquerung".
Die Idee für das Gemälde selbst stammt von dem berühmten russischen Künstler W. Surikow, der damit den hundertsten Jahrestag der Überquerung der Alpen durch den großen Feldherrn des russischen Reiches Suworow feiern wollte, der diese Überquerung 1799 an der Spitze seiner Armee unternahm.
Das Gemälde selbst wurde ganz nach den Regeln der klassischen Kunst historischer Sujets gemalt, denn man kann darin leicht eine Art theatralische Handlung erkennen, wie sie in den Gemälden historischer Sujets jener Zeit häufig zu finden war.
Mit dem Gemälde Suworows Alpenüberquerung gelang es Surikow, den Mut und den Geist der russischen Soldaten, die eine wahrhaft große Leistung vollbrachten, indem sie den gefährlichen Weg durch die Berge überquerten, in all seiner Pracht und Größe darzustellen. Das Thema des Heldentums war für Surikovs Kunst unverzichtbar, da seine Gemälde oft mutige Menschen darstellten, die für die Ehre und den Ruhm ihres Volkes Heldentaten vollbrachten.
Viele Kunsthistoriker sagen, dass die dynamische und lebendige Natur dieses und vieler anderer Gemälde des Künstlers seinen Hintergrund liefert, da Surikov selbst aus der sibirischen Stadt Krasnojarsk stammte und einer alten Kosakenfamilie angehörte, und daher werden genau diese Züge in seinen Werken am meisten betont.
Auf dem Gemälde selbst ist Suworow im Vordergrund als wahrer Anführer seiner Soldaten dargestellt, der bereit ist, mit ihnen ins Feuer und ins Wasser zu gehen, und so seine Einheit mit dem einfachen Volk demonstriert.
Das Gemälde zeigt auch eine deutlich hervorgehobene psychologische Komponente des Geschehens, die sich vor allem in den verschiedenen Gesichtsausdrücken der Soldaten widerspiegelt, die ihre Pflicht gegenüber ihrem Land um jeden Preis erfüllen wollen.
Das Gemälde selbst wurde einst von dem renommierten Militärexperten Vereshchagin wegen der Unwahrscheinlichkeit vieler Details im Verhalten der Soldaten und Suworows selbst kritisiert, aber Surikow wies diese Kritik zurück und erklärte, dass das Gemälde bewusst keine Plausibilität aufweise und dass der Heroismus und der Mut der Soldaten und ihres Befehlshabers im Vordergrund stünden.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Gesichtsfälschung
In der Sendung Was? Wo? Wann? gab es eine Frage zu diesem Gemälde: Was hat der Künstler falsch dargestellt und was hat die Militärs dieser Zeit so empört?
Antwort: Einer dieser Fehler ist die Darstellung von gezogenem Bajonett bei den Soldaten. Es wird als unwahrscheinlich angesehen, dass die Bajonette in dieser Weise abgefeuert wurden, da die Soldaten sich damit gegenseitig verletzen könnten. Surikov ließ die Bajonette offen, um den Eindruck des Sturzes in die Tiefe zu betonen und zu verstärken.
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Um diese zentrale Figur herum drängt sich ein Meer von Soldaten, die sich mühsam über den gefährlichen Pfad kämpfen. Ihre Gesichter sind von Anstrengung und Entschlossenheit gezeichnet. Einige klammern sich an Felsen, andere stützen sich mit ihren Waffen ab. Die Kleidung ist größtenteils in dunklen Tönen gehalten – Blau, Schwarz und Grau – was die Schwere und Gefahr der Situation unterstreicht.
Die Komposition ist stark von der vertikalen Achse geprägt. Die steile Felswand dominiert den Hintergrund und verstärkt den Eindruck von Höhe und Isolation. Der Schnee und die Eisformationen, die den Pfad säumen, tragen zur Darstellung der extremen Bedingungen bei. Die Farbgebung ist gedämpft und betont die Kälte und Unbarmherzigkeit der alpinen Landschaft.
Es lässt sich eine starke Betonung auf Heldentum und Opferbereitschaft erkennen. Die zentrale Figur symbolisiert Führung und Entschlossenheit, während die Soldaten den Mut und die Ausdauer der Truppe verkörpern. Die Szene suggeriert eine Überwindung von Hindernissen, eine Triumph über die Naturgewalten. Die Anstrengung und das Leid der Soldaten werden jedoch nicht beschönigt; sie sind ein integraler Bestandteil des Bildes und zeugen von der Härte des Krieges.
In dieser Darstellung wird ein Gefühl von Bewegung und Dynamik erzeugt. Die Soldaten scheinen sich in einer ständigen Bewegung zu befinden, während sie versuchen, den Pfad zu überwinden. Der Schnee und der Wind, die nicht direkt dargestellt werden, werden dennoch durch die Körperhaltung und die Kleidung der Soldaten spürbar.
Der dargestellte Moment scheint einen entscheidenden Augenblick in einer militärischen Kampagne einzufangen, in der die Überwindung eines scheinbar unüberwindlichen Hindernisses im Vordergrund steht. Die Szene ist stark aufgeladen mit Symbolik und vermittelt ein Bild von Stärke, Entschlossenheit und dem menschlichen Willen zur Überwindung.