Winter in Moscow Vasily Ivanovich Surikov (1848-1916)
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Vasily Ivanovich Surikov – Winter in Moscow
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
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BEMERKUNGEN: 4 Ответы
BALLADE ÜBER EINE WINTERBALLADE
Unter der Herrschaft eines Schneesturms – blendend, fliegend –
Ist die ganze Stadt wie ein Spielzeug, nicht echt.
Die Häuser sind wie Lebkuchen. Oder Schmuckkästchen.
Vor den Feiertagen hat Snegurka (Schneeflöckchen) viele Sorgen,
Und Großvater Frost hat alle Hände voll zu tun,
Die ganze Stadt ist eine einzige Metamorphose.
Sie ist jetzt mit wunderbaren Gärten gefüllt.
Mit magischen Früchten reichlich versorgt.
Schau aus dem Fenster auf die schneebedeckten Krümel.
Du wirst kaum erkennen, wo unser Weg ist,
Auf dem wir einst zur Schule gingen,
Und lustige Geheimnisse zuverlässig bewahrten.
Wie lange dauert dieser Schneesturm noch!
Wie viele wunderbare und festliche Linien.
Die Laterne am Fenster flackert zögerlich.
Der Schneesturm ist eine Tatsache. Keineswegs eine Idee.
Die Ballade wird über Hügel und Straßen ziehen,
Schade, dass sie das Leben nicht in der rauen Welt verbessern wird.
Gedichte und Natur! Das sind zwei Aspekte
Des magischen Lichts! Ich möchte zurück –
In ein Reich, wo man ein Geist ohne Körper sein kann!
Ich wünsche mir, dass die Ballade frei fliegt –
Wie ein fröhlicher Schneesturm über der Welt,
Ohne dabei ein bestimmtes Ziel zu verfolgen.
Denn alle Menschen sind Gefangene ihrer Ziele.
Die ganze Stadt ist weiß – Abgründe, Schluchten.
Alles Schwarze wurde hell und freudig,
Und es gibt viel Glück auf der Welt, sehr viel...
ICH MOCHTE EINE ANALYSE UND KEIN GEDICHT!
Aber ich bin ganz anders.
Ich bin ein Diplodog, also habe ich einen Witz gemacht. Eigentlich bin ich ein Diplodog.
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Der Himmel selbst ist nicht klar definiert, sondern besteht aus einem verschwommenen Farbtonfeld, das an trübes Licht und feinen Schneefall erinnert. Die Farbigkeit ist gedämpft, dominiert von Grau-, Braun- und Weißtönen, die die kalte, winterliche Atmosphäre unterstreichen. Ein Hauch von Rosa an der linken Seite deutet auf ein Haus im Hintergrund hin, das jedoch ebenfalls in den allgemeinen Farbton verschmilzt und somit nicht als zentrales Element hervortritt.
Im Vordergrund erstreckt sich eine dicke Schneedecke, die durch grobe Pinselstriche und eine lockere Malweise texturell betont wird. Die Schneedecke wirkt nicht glatt und ungestört, sondern weist Unebenheiten und Strukturen auf, die den Eindruck von realer Beschaffenheit vermitteln.
Die Komposition ist relativ einfach gehalten. Der Baum nimmt einen Großteil des Bildausschnitts ein und dient als zentraler Fokuspunkt. Der Horizont ist tief, was die Weite des Schneefeldes betont.
In diesem Bild scheint es weniger um eine detaillierte Wiedergabe der Realität zu gehen als um die Vermittlung eines Gefühls, einer Stimmung. Die Kargheit der Landschaft, die gedämpfte Farbpalette und die lockere Malweise erzeugen eine Atmosphäre der Stille und Kontemplation. Die Szene evoziert ein Gefühl von Einsamkeit und Melancholie, aber auch eine gewisse Akzeptanz des Winterlichen und Vergänglichen. Man könnte interpretieren, dass die Darstellung die Widerstandsfähigkeit der Natur angesichts der rauen Bedingungen symbolisiert – ein Baum, der trotz der Kälte und des Schnees weiterhin steht. Die fehlende Detailtreue in den Hintergrundelementen lenkt die Aufmerksamkeit verstärkt auf die zentrale Darstellung des Baumes und verstärkt so dessen symbolische Bedeutung.