Marquise book. Illustration6 Konstantin Andreevich Somov (1869-1939)
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Konstantin Andreevich Somov – Marquise book. Illustration6
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Die Erwähnung von Markisen in einem alten Wörterbuch bestätigt die Tatsache, dass es sich dabei keineswegs um eine moderne Erfindung handelt. Im Laufe der Zeit haben sich ihre Möglichkeiten jedoch erweitert. Anfangs dienten Markisen lediglich als Schutz vor Sonnenlicht, Schnee und Regen, später wurden sie auch zu einem wichtigen Gestaltungselement. Jedes Haus, selbst das einfachste, erwacht sofort zum Leben, wenn es mit Markisen geschmückt wird.
http://skr.com.ua/art_25.html
Die Erwähnung von Markisen in einem alten Wörterbuch bestätigt die Tatsache, dass es sich dabei keineswegs um eine moderne Erfindung handelt. Im Laufe der Zeit haben sich lediglich ihre Möglichkeiten erweitert. Ursprünglich dienten Markisen lediglich zum Schutz vor Sonneneinstrahlung, Schnee und Regen, später wurden sie auch zu einem wichtigen Gestaltungselement. Jedes Haus, selbst das unscheinbarste, erwacht sofort zum Leben, wenn es mit einer Markise geschmückt wird. Da sie sich in die Architektur der Gebäude integrieren und über die Fläche der Fassade hinaus in den dreidimensionalen Raum reichen können, erregen sie unweigerlich Aufmerksamkeit. Diese herausragende Eigenschaft (im wörtlichen und übertragenen Sinne) macht Markisen zudem zu einem effektiven Werbeträger. Diese Rolle haben sie bereits in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts übernommen – mit dem Aufkommen verschiedener Werbetechnologien. Die Erfahrung von Fachleuten, die sich mit der Herstellung von Markisen beschäftigen, zeigt, dass heute etwa 95 % der Kunden darum bitten, Werbeinformationen auf das fertige Produkt drucken zu lassen.
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Im Vordergrund befindet sich eine Dame, elegant gekleidet in ein dunkles Kleid mit üppiger, rosafarbenen Rüschenbordüre. Sie trägt einen verzierten Sonnenschirm und scheint auf eine Gruppe von Personen zu blicken, die sich in einer entspannten, festlichen Atmosphäre auf einer Decke oder einem Tisch versammelt haben. Ihr Blick ist aufmerksam, aber nicht aufdringlich, was auf eine gewisse Distanz oder vielleicht auch Beobachtung schließen lässt.
Die versammelten Personen scheinen ein Picknick oder eine Mahlzeit im Freien zu genießen. Einige sitzen oder liegen auf der Decke, andere stehen und unterhalten sich. Die Darstellung der Figuren ist lebhaft und detailreich, mit einer Vielzahl von Posen und Gesichtsausdrücken, die eine Atmosphäre der Sorglosigkeit und des Genusses vermitteln.
Am Fuße der Szene, im unmittelbaren Vordergrund, befindet sich ein kleiner Hund, der scheinbar der Gruppe folgt oder auf sie aufpasst. Er ist in einem roten Kleidchen gekleidet, was dem Bild einen zusätzlichen Hauch von Verspieltheit und Exzentrik verleiht.
Die Landschaft im Hintergrund besteht aus einem sanften Hügel, auf dem weitere Bäume und Büsche stehen. Der Himmel ist hell und klar, was eine friedliche und idyllische Atmosphäre schafft.
Es lässt sich vermuten, dass die Szene eine bestimmte gesellschaftliche Schicht repräsentiert, möglicherweise den Adel oder die gehobene Bürgerschicht. Die Kleidung der Personen, die anmutende Eleganz und die festliche Stimmung deuten auf ein Ereignis von Bedeutung hin, möglicherweise eine Gartenparty, ein Familientreffen oder eine andere gesellschaftliche Zusammenkunft.
Die Subtexte der Darstellung könnten sich um Themen wie Genuss, Freizeit, soziale Interaktion und die Darstellung von Status und Wohlstand drehen. Die Distanz der Dame und die Beobachtung der Szene könnten auch eine Reflexion über die Rolle der Frau in der Gesellschaft oder die Beziehung zwischen Beobachter und Beobachtetem andeuten. Die Kleidung des Hundes, die ansonsten ernste Szene auflockert, könnte als Kommentar zur Verspieltheit und den Eigenheiten des Adels verstanden werden.