rainbow1 Konstantin Andreevich Somov (1869-1939)
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Konstantin Andreevich Somov – rainbow1
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Im Vordergrund erstreckt sich ein Feld, das in warmen Gelb- und Brauntönen gehalten ist. Es wirkt flach und unscheinbar im Vergleich zum Himmel. Eine Baumgruppe am Horizont bricht die Weite des Feldes, allerdings ohne eine klare Kontur zu haben, sondern eher verschwommen und im Dunst liegend.
Die Farbgebung ist gedämpft und trägt zur melancholischen Stimmung des Werkes bei. Der Kontrast zwischen dem hellen Lichtstreifen und den dunklen Wolken verstärkt das Gefühl von Unruhe und Spannung. Der Betrachter wird unmittelbar in die Atmosphäre des schwebenden Unwetters hineingezogen.
Es scheint, als ob der Künstler eine Übergangszustand einfangen wollte, einen Moment der Veränderung und der möglichen Gefahr. Die Landschaft wirkt verlassen und dem Element ausgeliefert. Man könnte die Darstellung als Ausdruck von Naturkräfte und menschlicher Ohnmacht interpretieren. Der Lichtstrahl könnte als Hoffnungsschimmer in der Dunkelheit gesehen werden, oder aber als Zeichen des bevorstehenden Sturms. Der unscharfe Vordergrund lenkt die Aufmerksamkeit vollends auf die beeindruckende Wolkenformation, die hier zum zentralen Thema wird.