Kama. 1895 12, 2h19, 5 Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
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Ivan Ivanovich Shishkin – Kama. 1895 12, 2h19, 5
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Am rechten Bildrand erhebt sich eine dicht bewachsene Felswand oder ein Hügel, der mit zahlreichen Bäumen und Büschen bedeckt ist. Auch hier ist die Ausführung sehr locker und spontan, mit vielen überlappenden Linien, die die Textur des dichten Bewuchs wiedergeben. Im Vordergrund ist eine Art Aussichtspunkt oder ein Felsvorsprung zu erkennen, von dem aus der Blick auf das Wasser fällt.
Die Zeichnung ist in einem warmen Braunton gehalten, was dem Bild einen eher gedämpften und melancholischen Charakter verleiht. Die Linienführung ist insgesamt sehr fließend und expressiv, was den Eindruck erweckt, dass es sich um eine schnelle Skizze handelt, die vor Ort entstanden ist.
Es lässt sich vermuten, dass der Künstler hier vor allem die Atmosphäre des Ortes einfangen wollte, anstatt eine detaillierte Darstellung zu liefern. Die flüchtige, skizzenhafte Art der Zeichnung suggeriert eine Momentaufnahme, eine Impression des Augenblicks. Die Darstellung des Wassers und des Himmels, verbunden mit dem dichten Bewuchs, könnte eine Verbindung zur Natur und zu ihrer Kraft andeuten. Die Zeichnung vermittelt einen Eindruck von stiller Kontemplation und einer tiefen Verbundenheit mit der Landschaft. Unterhalb der Darstellung ist eine signierte Inschrift erkennbar, die vermutlich den Urheber der Arbeit verrät.