deadfall 1886-1887 Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
Ivan Ivanovich Shishkin – deadfall 1886-1887
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Maler: Ivan Ivanovich Shishkin
Gemalt in Öl auf Leinwand im Jahr 1888. Sein Malstil ist realistisch und er malte im Genre der Skizze und Studie. Schischkin war ein großer russischer Künstler, der uns sein Vermächtnis hinterlassen hat. Dieser Künstler hat auf seinen Leinwänden den Reichtum und die Schönheit der russischen Natur dargestellt. Viele seiner Werke sind in den Wäldern von St. Petersburg und Valaam entstanden. Er gilt zu Recht als der beste russische Maler.
Beschreibung des Gemäldes "Burelom" von Iwan Schischkin.
Gemalt in Öl auf Leinwand im Jahr 1888.
Sein Malstil ist realistisch und er malte im Genre der Skizze und Studie.
Schischkin war ein großer russischer Künstler, der uns sein Vermächtnis hinterlassen hat. Dieser Künstler hat auf seinen Leinwänden den Reichtum und die Schönheit der russischen Natur dargestellt. Viele seiner Werke sind in den Wäldern von St. Petersburg und Valaam entstanden. Er gilt zu Recht als der beste russische Maler. Wahrscheinlich gibt es niemanden in unserem Land, der nicht eines der berühmtesten Gemälde von Iwan Schischkin, "Bären im Kiefernwald", kennt. Selbst Kinder wissen das. Aber die übrigen Gemälde sind sehr berühmt.
Iwan Schischkin malte eine große Anzahl von Gemälden, die der Natur Russlands gewidmet sind.
Die Leinwand "Burelom" ist eines der Gemälde aus diesem Zyklus, die der Autor in verschiedenen Jahren seines Lebens schrieb. Der Titel bezieht sich auf die Kraft des Elements, z. B. Sturm. Und die Leinwand macht diese Landschaft für die Augen des Betrachters zugänglich. Zu diesem Bilderzyklus gibt es Gedichte von verschiedenen Autoren.
Die Leinwand zeigt einen Wald in Wologda nach einem Sturm. Die Landschaft ist sehr düster. Die jahrhundertealten Bäume haben ihren Kampf gegen die Elemente verloren. Das Gemälde ist mit einer Kombination aus Grün-, Grau- und Schwarztönen gefüllt. Aber es ist hell genug, was das Geschick des Autors beweist. Die abgebrochenen Bäume haben bereits die Sumpfmoose bedeckt, als ob sie uns zeigen würden, dass diese Giganten mit ihren dicken Stämmen bald nicht mehr zu sehen sein werden. Schischkin war ein Meister des Spiels von Licht und Schatten. Er zeigt die Kraft der Elemente, die Dichte und Unwegsamkeit des Walddickichts. Solche Landschaften gibt es in jedem Winkel unseres großen Landes.
Das Gemälde wird im Staatlichen Museum für Russische Kunst in Kiew aufbewahrt.
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Das Licht fällt in Form von vereinzelten Strahlen durch das dichte Blätterdach und erhellt stellenweise das Moos und die grünen Pflanzen am Ufer. Diese Lichteffekte erzeugen einen starken Kontrast zwischen hellen und dunklen Bereichen, was der Szene eine dramatische Wirkung verleiht. Die Farbpalette ist überwiegend grün und braun gehalten, mit Akzenten von Gelb und Weiß, die durch das Licht erzeugt werden.
Die Komposition wirkt bewusst unordentlich und natürlich. Es fehlt an klaren Linien und Formen, was den Eindruck von Wildheit und Unberührtheit verstärkt. Die unregelmäßig verteilten Baumstämme und das unebene Gelände tragen ebenfalls zu diesem Eindruck bei.
Die Darstellung des sumpfigen Geländes und des umgestürzten Baumes lässt auf einen Zustand des Verfalls und der Zerstörung schließen. Es entsteht ein Gefühl von Stille und Isolation, das durch die Dunkelheit und die fehlende menschliche Präsenz noch verstärkt wird. Es könnte sich um eine Reflexion über die Vergänglichkeit der Natur handeln oder um eine Darstellung der zyklischen Natur von Leben und Tod. Die feuchte, düstere Atmosphäre erzeugt eine gewisse Melancholie und trägt zur geheimnisvollen Stimmung des Werkes bei. Die Darstellung vermittelt den Eindruck einer verborgenen Welt, die sowohl anziehend als auch bedrohlich wirkt.