Birchwood Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
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Ivan Ivanovich Shishkin – Birchwood
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
DER WALD
1
Der Wald wird lichter, die Menschen gehen fort,
Der von Gott gegebene Wald wird dünner.
Das Gewohnte – es heißt, alles werde dort sein,
Als eine Verneinung des Wunders.
Es gibt genug Wunder auf der Welt,
Obwohl selbst ein solcher Wald – menschlich –,
Dünner wird, aber die Kinder wachsen doch.
Und der Himmel ist prächtig über der Erde.
2
Er las den Wald wie die Bibel,
Fasziniert von der Macht des Themas.
Und er sehnte sich nach der Seele des Waldes,
Um seine Wälder zu verstehen.
Der Hirsch hat an einer Birke geknabbert,
Eine Schlucht, die durch ihre Tiefe verzauberte.
Und das Eichhörnchen – eine Reime im Vers,
Mit einem Fell aus goldenem Pelz.
Der Wald ist dicht – wie das Leben selbst dicht,
Man kann nicht alle Nuancen des Waldes erfassen.
Von seinem Grund und seiner Höhe
Ist der Himmel so wunderbar.
3
Eine Insel von Kiefern ist rosafarben,
Weiter geht es in eine dunkle Fichte.
Im Herbst wird im Wald der Laubfall
Weich sein, unkompliziert.
Hier fliegt die Elster davon,
Um Gerüchte an die Nachbarn zu verbreiten.
Ein Hirschkalb findet der Wolf –
Nicht ganz vom Bären gefressen.
Und in den Schluchten gibt es viele Höhlen –
Biber-Labyrinthe.
Geht in den Wald – er wird Ihren Blick füllen,
Es besteht ein Bedürfnis nach seinen Bildern.
4
Eine Lichtung mit Rotkäppchen-Pilzen – ein Kreis,
Schneiden Sie sie ab und befreien Sie so das Gras.
Das Spiel der Strahlen – wie eine goldene Harfe,
Und ich habe keine Zeit, Pfifferlinge zu pflücken.
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Im Vordergrund befindet sich eine einzelne, gebeugte Figur, vermutlich eine Frau, die sich über eine Art Feuer oder einen Herd beugt. Die Details der Gestalt sind verschwommen, was sie zu einem unbestimmten Element in der Szene macht, das eher die Atmosphäre als eine konkrete Handlung betont. Der Rauch, der aus der Feuerstelle aufsteigt, verstärkt den Eindruck von Wärme und Behaglichkeit, während er gleichzeitig eine gewisse Melancholie und Isolation suggeriert.
Die Farbgebung ist von einem überwiegend grünen und weißen Ton gehalten, der die typische Erscheinung eines Birkenwaldes wiedergibt. Die Künstlerin hat die subtilen Nuancen der Farben sehr genau beobachtet und wiedergegeben, wodurch eine beeindruckende Tiefe und Textur entsteht. Die Farbtöne sind harmonisch aufeinander abgestimmt und erzeugen ein Gefühl von Ruhe und Frieden.
Die Komposition wirkt bewusst einfach und unaufgeregt. Die vertikale Ausrichtung der Birkenbäume lenkt den Blick nach oben, während der horizontale Vordergrund mit dem Waldboden und der Feuerstelle ein Gefühl von Erdung vermittelt. Die Perspektive ist leicht erhöht, so dass der Betrachter einen weiten Überblick über die Szene erhält.
Neben der schlichten Darstellung einer Naturlandschaft scheint die Arbeit auch subtile Untertöne von Arbeit und Existenz zu bergen. Die gebeugte Figur könnte als Symbol für die stille, unaufgeregte Arbeit des Landlebens interpretiert werden. Der Birkenwald selbst kann als Metapher für die Widerstandsfähigkeit und Schönheit der Natur trotz der Herausforderungen des menschlichen Lebens verstanden werden. Insgesamt vermittelt das Gemälde ein Gefühl von stiller Kontemplation und einem tiefen Respekt vor der Natur.