Flooding rivers on. . . 1890 18, 5h27, 9 Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
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Ivan Ivanovich Shishkin – Flooding rivers on. . . 1890 18, 5h27, 9
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Im Vordergrund erhebt sich eine Gruppe von Bäumen und Büschen, deren Äste und Zweige dicht gedrängt sind und einen gewissen Schutzwall bilden. Die Konturen dieser Vegetation sind nicht klar definiert, sondern wirken eher wie Andeutungen, was dem Bild eine gewisse Flüchtigkeit verleiht. Einzelne menschliche Figuren sind angedeutet, sie scheinen sich inmitten der überfluteten Landschaft zu befinden, möglicherweise auf der Suche nach höher gelegenen Punkten oder in einer Situation der Not.
Der Horizont ist durch einen schwachen Lichteinfall gekennzeichnet, der die Weite des Wassers betont und eine gewisse Atmosphäre von Melancholie erzeugt. Die Darstellung des Himmels ist reduziert, lediglich einige Wolkenformen sind angedeutet.
Die Zeichnung scheint weniger an einer detaillierten Wiedergabe der Realität interessiert zu sein als vielmehr daran, die Stimmung und das Gefühl einer Naturkatastrophe einzufangen. Der Künstler hat sich auf die wesentlichen Elemente konzentriert: das Wasser, die Vegetation und die menschliche Präsenz in dieser bedrohlichen Umgebung. Die schnellen Linien und die unvollständigen Formen lassen den Betrachter an die Zerstörungskraft des Wassers denken und wecken Assoziationen mit Vergänglichkeit und dem Kampf des Menschen gegen die Elemente. Es liegt eine gewisse Dramatik in der Darstellung, die durch die kontrastierenden Elemente von Stärke (die Bäume) und Verletzlichkeit (die menschlichen Figuren) verstärkt wird. Die Zeichnung vermittelt ein Gefühl von Ausweglosigkeit und der überwältigenden Macht der Natur.