Self-portrait. 1880 Valentin Serov (1865-1911)
Valentin Serov – Self-portrait. 1880
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Maler: Valentin Serov
Wahrscheinlich haben sich alle berühmten Porträtisten mehr als einmal auf Leinwandbildern abgebildet. Für die einen war es der Beginn einer künstlerischen Karriere, für die anderen ein Bild von sich selbst an deren Ende. Im Jahr 1880 begann der vielversprechende Künstler Valentin Serov, der bei Repin studierte, mit seinem eigenen Selbstporträt seine kreative Arbeit. Seit seiner Geburt wuchs er in einer Familie mit begabten Eltern auf, was eine wichtige Rolle bei der Entwicklung seiner künstlerischen Fähigkeiten spielte. Das Bild, das einen jungen Maler zeigt, ist in Öl auf Leinwand gemalt.
Beschreibung des Gemäldes "Selbstporträt" von Valentin Serov.
Wahrscheinlich haben sich alle berühmten Porträtisten mehr als einmal auf Leinwandbildern abgebildet. Für die einen war es der Beginn einer künstlerischen Karriere, für die anderen ein Bild von sich selbst an deren Ende. Im Jahr 1880 begann der vielversprechende Künstler Valentin Serov, der bei Repin studierte, mit seinem eigenen Selbstporträt seine kreative Arbeit. Seit seiner Geburt wuchs er in einer Familie mit begabten Eltern auf, was eine wichtige Rolle bei der Entwicklung seiner künstlerischen Fähigkeiten spielte.
Das Bild, das einen jungen Maler zeigt, ist in Öl auf Leinwand gemalt. Es hat keine klaren Linien, das Bild besteht aus Strichen. Grünlich-graue und hellbraune Töne dominieren die Farbkomposition. Der Maler besaß die unheimliche Fähigkeit, die Stimmung und den Gemütszustand eines Menschen auszudrücken, weshalb er vielleicht als Meister des Porträts bekannt war.
Auf der Leinwand kann der Betrachter die tiefen, smaragdfarbenen Augen von Serov sehen, die eine anziehende und in gewisser Weise sogar hypnotische Wirkung haben. Sein Blick ist aufmerksam und konzentriert. Es ist bekannt, dass die Augen das Wesen einer Person widerspiegeln, und der Künstler hatte einen sehr komplexen und widersprüchlichen Charakter. Sein leicht gewelltes blondes Haar fällt ihm in widerspenstigen Strähnen in die Stirn.
Das Gesicht des Künstlers wird von einem kleinen Bart und einer Schnurrbartlinie über den Lippen in der gleichen Farbe wie sein Haar und seine Augenbrauen eingerahmt. Das Licht fällt von der rechten Ecke des Gemäldes auf die Leinwand, wodurch die gerade und regelmäßige Linie seiner Nase betont wird. Serovs Lippen sind fest zusammengepresst, was charakteristisch für eine komplexe und nachdenkliche kreative Persönlichkeit ist.
Das Malen seines eigenen Selbstporträts war in gewisser Weise eine persönliche Prüfung von Serovs Fähigkeiten. Er analysierte sein Aussehen eingehend und setzte sich kritisch damit auseinander. Der Künstler übertrug daraufhin sein Spiegelbild exakt auf die Leinwand.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Es gibt keine Bilder, nur Fragmente, es ist unklar, was man hier betrachtet.
Viktor, Sie haben Unrecht, es ist offensichtlich großartig!
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Der Gesichtsausdruck ist komplex. Ein Hauch von Melancholie liegt über den Zügen, verstärkt durch den tief liegenden Blick, der den Betrachter direkt ansieht. Gleichzeitig ist eine gewisse Entschlossenheit, ja sogar eine trotzige Härte in den Augen zu erkennen. Die Lippen sind leicht geöffnet, als ob der Mann kurz davor wäre, etwas zu sagen, doch die Worte bleiben ausbleiben.
Die Farbgebung ist gedämpft und von erdigen Tönen dominiert. Braune, ockerfarbene und graubraune Töne verschmelzen zu einer atmosphärischen Einheit. Der Hintergrund ist nur schematisch angedeutet, was die Aufmerksamkeit voll und ganz auf das Gesicht lenkt. Die Pinselstriche sind locker und expressiv, sie verleihen der Darstellung eine gewisse Unruhe und Lebendigkeit. Sie unterstreichen den Eindruck eines flüchtigen Moments, einer spontanen Erfassung.
Die Darstellung des Haares ist besonders bemerkenswert. Es erscheint wild und ungeordnet, fast wie eine Naturgewalt. Auch der Bart ist nicht perfekt gestutzt, sondern wirkt natürlich und ungepflegt. Diese Details tragen dazu bei, ein Bild eines Mannes zu zeichnen, der sich nicht um Konventionen kümmert und der seine Individualität bewusst zur Schau stellt.
Der Stoff des Oberteils, der lose um den Hals drapiert ist, wirkt fast wie eine Barriere zwischen dem Mann und dem Betrachter. Er scheint zu verhindern, dass man ihm zu nahe kommt.
Die Gesamtwirkung des Porträts ist die eines Mannes, der mit sich selbst kämpft, der seine inneren Konflikte und Zweifel offenlegt, ohne sich jedoch vollständig zu entblößen. Es ist ein Bild von Verletzlichkeit, aber auch von Stärke und Selbstbewusstsein. Es könnte als ein Ausdruck eines Künstlers interpretiert werden, der sich seiner eigenen künstlerischen Herausforderungen bewusst ist und der versucht, seinen Platz in der Welt zu finden. Der Blick des dargestellten Mannes scheint eine Frage an den Betrachter zu stellen, eine Frage nach Sinn, Identität und der Bedeutung des Lebens.