Raising of the Cross * Peter Paul Rubens (1577-1640)
Peter Paul Rubens (Detail) – Raising of the Cross
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Maler: Peter Paul Rubens
Peter Powell Rubens begann schon früh mit der Malerei. Er studierte die Werke von Raphael, Tizian und Caravaggio. Doch schon seine frühen Gemälde sind innovativ und verbinden die italienische Renaissancemalerei mit der realistischen Volkskunst. Rubens wählte die Verherrlichung des Lebens und religiöse Themen als Hauptinhalt seiner Werke. Letztere wurden vom Staat nachgefragt, auf Bestellung geschrieben und schmücken heute die Altäre berühmter Kirchen. "Die Kreuzerhöhung (1609-1610) ist ein Triptychon, das der Künstler in Anbetracht der Größe des Werks recht schnell gemalt hat.
Beschreibung von Peter Rubens’ Gemälde Die Kreuzerhöhung
Peter Powell Rubens begann schon früh mit der Malerei. Er studierte die Werke von Raphael, Tizian und Caravaggio. Doch schon seine frühen Gemälde sind innovativ und verbinden die italienische Renaissancemalerei mit der realistischen Volkskunst.
Rubens wählte die Verherrlichung des Lebens und religiöse Themen als Hauptinhalt seiner Werke. Letztere wurden vom Staat nachgefragt, auf Bestellung geschrieben und schmücken heute die Altäre berühmter Kirchen.
"Die Kreuzerhöhung (1609-1610) ist ein Triptychon, das der Künstler in Anbetracht der Größe des Werks recht schnell gemalt hat. Die Gesamtlänge der Leinwand beträgt 6,4 m!
Der zentrale Teil des Triptychons ist der Hinrichtung von Jesus gewidmet. Aber wir sehen nicht die Ausführung selbst, sondern den Prozess. Die Komposition der Kreuzerhöhung ist großformatig, mit einem komplexen Rhythmus, dynamischen Figuren und einem breiten Einsatz von Licht und Schatten. Rubens unterscheidet sich von anderen Künstlern durch seine geschickte Kombination von Farben, die den gemalten Bildern Leben einzuhauchen scheinen.
Beim Betrachten des Themas hat man den Eindruck, jeden Muskel der Männer zu spüren, die den Baum mit ihrem Körper anheben. Ihre Körperhaltungen sind dynamisch, ihre Muskeln spielen mit der Kraft, ihre Gesichter sind klar und lebendig gezeichnet. An ihren Augen kann man ablesen, dass sie sich Mühe geben und sich über den Fortschritt bei der Anbringung des Kreuzes freuen.
Die Figur Jesu ist meisterhaft gemalt, mit Licht hervorgehoben, als ob sie ein Gegengewicht zu den schwarzen und roten Gewändern der Tyrannen bilden würde. Rubens brach die Isolation der einzelnen Bilder auf, seine Komposition ist harmonisch, es gibt keine freistehenden Helden. Rechts und links sind miteinander verknüpft.
Auf der linken Seite beten die trauernden Frauen zusammen mit Maria und Josef für die Rettung Jesu. Rechts ist die Vorbereitung der Hinrichtung der beiden Verbrecher zu sehen, umgeben von mehreren Soldaten.
Auf diese Weise hat Rubens uns eine kontinuierliche Bewegung gezeigt, ein sich ständig veränderndes Universum, in dem jeder von uns eine Entscheidung für das Gute oder das Böse trifft.
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Die Komposition ist dynamisch und wirkt fast chaotisch, was die Verzweiflung und das Leid der dargestellten Personen unterstreicht. Die Figuren sind eng aneinander gedrängt, was das Gefühl der Enge und der Ausweglosigkeit verstärkt. Die Beleuchtung ist dramatisch, mit starken Kontrasten zwischen Licht und Schatten. Das Licht fällt auf die Körper der Männer und betont ihre Muskeln und Anstrengung. Der Hintergrund ist dunkel und verschwommen, was die Aufmerksamkeit auf die Hauptfiguren lenkt.
Ein Detail, das besonders auffällt, ist die Darstellung der Männer, die die Figur tragen. Ihre Gesichtsausdrücke sind ernst und konzentriert, manche zeigen Anzeichen von Mühsal und Anspannung. Ein Mann trägt eine Art Schriftrolle, deren Inhalt verborgen bleibt, was der Szene eine zusätzliche Ebene der Bedeutung verleiht.
Die Szene evoziert Gefühle von Schmerz, Leid, Opferbereitschaft und menschlicher Ausdauer. Die Darstellung der nackten Körper und die Betonung der körperlichen Anstrengung verleihen der Szene eine fast brutale Realität. Es könnte sich um eine Darstellung einer Hinrichtung oder einer anderen Form von körperlicher Bestrafung handeln, wobei die emotionale Komponente der Darstellung eine zusätzliche Dimension der Tragödie hinzufügt.
Die Farbwahl ist ebenfalls bemerkenswert. Dominieren dunkle Töne, die die Schwere der Situation unterstreichen, so akzentuieren helle Farbtupfer, wie beispielsweise die blutrote Farbe, die Körper der Männer, die Tragik der Situation. Insgesamt erzeugt die Darstellung einen Eindruck von überwältigender Macht und Leid.