Rubens Virgin and Child Peter Paul Rubens (1577-1640)
Peter Paul Rubens – Rubens Virgin and Child
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Maler: Peter Paul Rubens
Das Gemälde Madonna mit Kind von Peter Paul Rubens zeigt das Bild der Jungfrau Maria mit Jesus in den Armen. Die Darstellung von heiligen Menschen wird immer als religiöses Thema bezeichnet. Allerdings finden wir hier keinen Hinweis auf die biblischen Schriften. Wir können sagen, dass wir es mit einer häuslichen Szene zu tun haben: Die Mutter geht mit ihrem Kind im Garten spazieren. Diese Art, die Mutter Gottes und Jesus darzustellen, bringt uns diese Heiligen näher, macht sie irdisch, verständlich und für alle Menschen zugänglich. In der Mitte des Bildes ist die Madonna abgebildet.
Beschreibung des Gemäldes Madonna mit Kind von Peter Rubens
Das Gemälde Madonna mit Kind von Peter Paul Rubens zeigt das Bild der Jungfrau Maria mit Jesus in den Armen. Die Darstellung von heiligen Menschen wird immer als religiöses Thema bezeichnet. Allerdings finden wir hier keinen Hinweis auf die biblischen Schriften. Wir können sagen, dass wir es mit einer häuslichen Szene zu tun haben: Die Mutter geht mit ihrem Kind im Garten spazieren. Diese Art, die Mutter Gottes und Jesus darzustellen, bringt uns diese Heiligen näher, macht sie irdisch, verständlich und für alle Menschen zugänglich.
In der Mitte des Bildes ist die Madonna abgebildet. Der Künstler beschloss, eine Frau darzustellen, die für ihn und den europäischen Mann verständlicher ist. Wir sehen hier keine gebräunte Haut und kein dunkles Haar, die für die Menschen an den Orten, an denen Maria lebte, charakteristisch sind. Auch Jesus wird als hellhäutig dargestellt. Die Haarfarbe des Kindes ist fast golden, was darauf hinweist, dass es sich um ein außergewöhnliches Kind handelt.
Mary hat hellblondes Haar. Einige der Locken sind am Hinterkopf geflochten, ein paar Strähnen fallen auf die Schultern des Mädchens. Sie sieht ein wenig zerzaust aus, jung, als käme sie gerade von einem Spaziergang zurück. Sie trägt ein rotes Seidenkleid als Symbol für das Blut, das später von ihrem Sohn vergossen werden wird. Über dem Kleid liegt ein großer blauer Umhang, der auch als Schleier für das Kind dient. Eine ihrer Brüste ist entblößt - sie hat gerade ihren Sohn gestillt.
Jesus wird ohne Kleidung dargestellt, aber Maria versucht, ihn in ein dünnes, spitzenartiges, schneeweißes Tuch zu hüllen. Das Kind ist kein Neugeborenes, es ist über ein Jahr alt. In seinen Händen hält er mehrere gepflückte Kornblumen. Maria wird als ruhig und friedlich dargestellt. Ihre Lippen verziehen sich zu einem leichten Lächeln - sie bewundert ihren Sohn. Auch Jesus freut sich: Seine Mutter ist mit ihm draußen spazieren gegangen und hat ihn gefüttert.
Im Hintergrund des Werks ist ein kleiner Wald mit hohen Bäumen zu sehen. Gleich neben Mary blüht ein Teerosenstrauch. Die zarten, duftenden Knospen verleihen dem Werk Frische und stellen die Jugendlichkeit der Muttergottes dar.
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Die Kleidung der Frau ist reichhaltig und farbenprächtig. Sie trägt eine rote Robe unter einem tiefblauen Mantel, was eine gewisse Würde und Erhabenheit vermittelt. Die Stoffe scheinen eine eigene Lebendigkeit zu besitzen, durch die geschickte Darstellung von Faltenwurf und Lichtreflexionen.
Hinter der Frau erstreckt sich eine üppige, grüne Landschaft. Ein dichter Hain mit hochgewachsenen Bäumen bildet den Hintergrund, der in der Ferne in den Himmel übergeht. Am linken Bildrand blühen üppige Rosen, die ein Gefühl von Fruchtbarkeit und Schönheit erzeugen.
Die Darstellung des Kindes ist von besonderem Interesse. Es ist nackt dargestellt, was möglicherweise auf Unschuld und Reinheit hinweisen soll. Die feine Darstellung der Haut und der feinen Haare verleiht dem Kind eine lebensechte Erscheinung. Die Pose des Kindes, das leicht den Blick abwendet, vermittelt eine gewisse Lebhaftigkeit und Unabhängigkeit.
Es lassen sich verschiedene Subtexte erkennen. Die Kombination aus der mütterlichen Zuneigung, der üppigen Natur und der Symbolik der Rosen deutet auf ein Thema der Fruchtbarkeit, des Lebens und der spirituellen Reinheit hin. Die dunkle, kontrastreiche Hinterebene verstärkt den Fokus auf die Figuren und verleiht der Szene eine gewisse Dramatik. Der Blickkontakt des Kindes mit dem Betrachter erzeugt eine unmittelbare Verbindung und lädt zum Innehalten und Nachdenken ein. Die gesamte Darstellung strahlt eine Aura von Ruhe, Wärme und spiritueller Erhabenheit aus.